Bei Wohnmobilen sind sie schon gang und gäbe: So genannte Videorückfahrsysteme (VRS), die per Kamera und Monitor den toten Winkel hinter dem Fahrzeug einsehbar machen. Die Luis AG, Europas Hersteller auf dem Gebiet, bietet mit dem LUIS T5 Rückfahrsystem nun eine innovative Lösung zur Nachrüstung von Pkw und Anhängern an. Der Clou hierbei: Die Heckkamera ist in eine Kfz-Kennzeichenhalterung integriert, die sich einfach anstelle der alten anbringen lässt. Zudem werden die Bilder per Funk auf den mitgelieferten Monitor übertragen. Ein Anschlusskabel quer durch das Fahrzeug wird dadurch überflüssig.

Die durchdachte Gestaltung des LUIS T5-Systems macht das Rangieren besonders einfach: Dank eines Kamerabildwinkels von 180° sind meist auch die Ecken der hinteren Stoßstange zu sehen, auf dem Monitor werden außerdem Hilfslinien mit exakten Entfernungsangaben eingeblendet. Bei Dunkelheit sorgt zusätzliches, nur für die Kamera „sichtbares“ Infrarotlicht für ein angenehm helles Bild, ohne dass jemand hinter dem Fahrzeug geblendet wird. Möglich machen dies spezielle Infrarot-LEDs.

Für die Lösung spricht auch der Preis, denn das gesamte LUIS T5-Rückfahrsystem kostet weniger als eine neue Stoßstange samt Einbau. Über den Onlineshop ist es schon für weniger als 250 Euro zu haben. Autofahrer, die bereits ein Navigationssystem mit Monitor und AV-Anschluss besitzen, müssen sogar noch weniger investieren. Sie können ein reines LUIS T5-Rückfahrkamera-Set wählen, bei dem der vorhandene Bildschirm zur Anzeige genutzt wird. Wie auf alle seine Produkte gewährt LUIS auch auf sämtliche Elemente der T5-Reihe vier Jahre Garantie.

Außer über den Online-Shop sind Luis-Produkte auch über den Fachhandel zu beziehen.

Videotechnik: Eine lohnende Investition

Für viele Autofahrer stellt das Rückwärtsfahren immer auch eine gewisse Herausforderung dar. Selbst wer sein Fahrzeug gut kennt, hat von Zeit zu Zeit mit Pollern, Zäunen oder Hecken zu kämpfen, die zu flach sind, um sie zu sehen. Auch die tief heruntergezogenen „Schnauzen“ vieler moderner Pkw erschweren das Rangieren.

Dabei sind Schäden, die beim Einparken oder beim Zurücksetzen in einer Straße entstehen, oft teurer als die meisten denken. Eine neue Stoßstange samt Einbau durch eine Fachwerkstatt kostet mehrere hundert Euro, bei Reparaturen von Blechschäden müssen Fahrzeugbesitzer häufig sogar noch tiefer in die Tasche greifen. Viel schlimmer ist es, wenn Menschen übersehen werden. Gerade Kinder können komplett im toten Winkel hinter dem Wagen verschwinden.

Vor diesem Hintergrund ist die Nachrüstung mit einem Videorückfahrsystem (VRS) eine lohnende Investition. Die Lösung hilft effektiv, teure Schäden und menschliches Leid zu vermeiden. Und sie macht endgültig Schluss mit dem mulmigen Gefühl beim Rangieren: So manche Parklücke erscheint auf einmal doch nicht mehr zu klein.

Über Videorückfahrsysteme (VRS)

Videorückfahrsysteme beseitigen den toten Winkel hinter einem Fahrzeug und reduzieren so das Unfallrisiko beim Rückwärtsetzen erheblich. Indem Bilder von einer Heckkamera aufgenommen und per Kabel oder Funk zu einem Monitor beim Fahrer übertragen werden, weiß er auch ohne Hilfe Dritter, ob sich jemand hinter dem Fahrzeug aufhält oder wie groß der Abstand zu einem Hindernis ist. Sachschäden und Verletzungen lassen sich so leicht vermeiden. – Videorückfahrsysteme kommen bei unterschiedlichsten Fahrzeugarten zum Einsatz. Die Palette umfasst unter anderem Reisemobile, Pkw, Busse, Lkw, Land- und Baumschinen, Rettungs-, Feuerwehr- und Kommunalfahrzeuge sowie Flurförderzeuge.

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