Rückfahrkamera LUIS R7-CGerade, wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, weiß um die Schwierigkeiten beim rückwärts Parken und Rangieren sehr genau. Millimetergenaues Rangieren ist hier Pflicht und erfordert so einiges an Geschick. Eine Rückfahrkamera kann hier helfen.

Selbst der Gesetzgeber hat das Problem beim Rangieren mit dem Wohnwagen erkannt und fordert die Inanspruchnahme eines Einweisers. Ist dieser nicht zur Hand, kann das Rückfahrsystem LUIS R7-C in Anspruch genommen werden. Es wurde eigens für den Einbau in Wohnmobile entwickelt. Das System arbeitet über eine Kabelverbindung, die im Lieferumfang selbstverständlich enthalten ist.

Montage der Kamera

Für den Einbau muss zunächst die Kamera selbst integriert werden. Das Rückfahrsystem LUIS R7-C sollte horizontal etwa mittig am Wohnmobil angebracht werden. Vertikal haben sich Einbauhöhen zwischen 2,30 und 2,50 Meter durchgesetzt. Diese sind aber auch abhängig vom Fahrzeug, in das das Rückfahrsystem eingebaut werden soll.

Montage des Displays

Im nächsten Schritt wird der Monitor eingesetzt. Beim Rückfahrsystem LUIS R7-C ist dieser mit einem Einbaurahmen installierbar. Dadurch kann er direkt in die Kopfstützen oder das Armaturenbrett integriert werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Monitor trotz des Einbaurahmens noch schwenkbar ist und so genau in die Position gebracht werden kann, die für den Fahrer optimal ist.

Montage der Kabel

Zum Schluss müssen noch die Kabel montiert werden. Bei dem aktuellen Rückfahrsystem LUIS R7-C werden 20 Meter Kabelzuleitung mitgeliefert. Sollten diese einmal ersetzt werden müssen, können sie in der Rubrik Ersatzteile jederzeit nachbestellt werden. Beim Wohnmobil kann die Kabelverlegung über den Boden des Wohnwagens unkompliziert und unauffällig von der Kamera im hinteren Bereich bis zum Monitor im vorderen Bereich verlegt werden.

Autor: LUIS GmbH