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	<title>Rückfahrkamera, Rückfahrsysteme - LUIS AG &#187; Lkw und Nutzfahrzeug</title>
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	<description>Rückfahrsysteme und Rückfahrkamera direkt vom führendem Hersteller LUIS AG</description>
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		<title>Jetzt sichern &#8211; Förderung für Rückfahrsysteme</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 12:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Antragsfrist läuft in Kürze ab: Staatliche Zuschüsse bis 100% für professionelle Video- Rückfahrsysteme und Rückfahrkamera möglich. Auch 2010 können Transportunternehmen wieder von dem staatlichen &#8220;De-minimis&#8221;-Förderprogramm profitieren. Werden die Anträge bis 31. März 2010 eingereicht, lassen sich in diesem Jahr &#8230; <a href="http://www.luis.de/aktuelles/jetzt-sichern-forderung-fur-ruckfahrsysteme/">mehr lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.luis.de/files/BAG_Foerderprogramm.gif" alt="Förderung für Rückfahrsysteme" />Die Antragsfrist läuft in Kürze ab: Staatliche Zuschüsse bis 100% für professionelle Video- Rückfahrsysteme und Rückfahrkamera möglich.<br />
Auch 2010 können Transportunternehmen wieder von dem staatlichen &#8220;De-minimis&#8221;-Förderprogramm profitieren. Werden die Anträge bis 31. März 2010 eingereicht, lassen sich in diesem Jahr je schwerem Nutzfahrzeug nicht rückzahlbare Zuschüsse in Höhe von bis zu 3600.- Euro je Maßnahme abrufen. Für Halter von Lkw ab 12 t bietet sich damit einmal mehr eine günstige Gelegenheit, ihren Fuhrpark weitgehend kostenneutral mit modernen Sicherheitstechnologien wie etwa Video-Rückfahrsystemen auszurüsten und so kostenintensiven Unfällen vorzubeugen. Erfüllt das beantragende Unternehmen alle Fördervoraussetzungen und überschreitet nicht eine der Förderhöchstgrenzen, wird der Kaufpreis für solche Lösung vom Bundesamt für Güterverkehr (BAG) komplett erstattet.<span id="more-138"></span></p>
<p>Zu den förderfähigen Sicherheitstechnologien zählt auch das Video-Rückfahrsystem <a href="http://shop.luis.de/rueckfahrsysteme/luis-r7-s-rueckfahrsystem-mit-shutter-kamera-180-grad.html" target="_blank">LUIS R7-S</a> der LUIS AG, das speziell auf die hohen Anforderungen im Nutzfahrzeugbereich zugeschnitten wurde: Die Rückfahrkamera des Systems bietet nicht nur einen besonders großen Bildwinkel von 180°, sondern ist dank eines Aluminium-Druckguss-Gehäuses auch gemäß IP68 vor Schmutz und Wasser geschützt. Ebenso verfügt die Rückfahrkamera über eine automatische Abdeckung (elektronischer Shutter), eine Lotusbeschichtung als Schutz vor Verunreinigungen sowie eine Heizung für extrem kalte Witterungsbedingungen. Zwölf Infrarot-LEDs und die Infrarotfähigkeit der Kamera garantieren zudem maximale Sichtweite bei völliger Dunkelheit, ohne dass jemand hinter dem Fahrzeug geblendet wird.</p>
<p>Der ultraflache, lichtstarke Farbmonitor des LUIS R7-S bietet eine Bildschirmdiagonale von beachtlichen 7&#8221; (18 cm), eine aufwändig entspiegelte Oberfläche sowie die Möglichkeit, Abstandslinien mit Entfernungsangaben einzublenden. Das wiedergegebene Bild kann je nach Bedarf horizontal und vertikal gespiegelt werden. Videoquellen lassen sich schnell und einfach über einen AV-Anschluss an der Vorderseite des Monitors anschließen. Insgesamt stehen drei Videoeingänge zur Verfügung. Ebenso sind in den Monitor zwei Audioeingänge integriert sowie ein Kopfhörerausgang und ein Lautsprecher. Abgerundet wird die Profilösung von Luis durch eine Fernbedienung für den Monitor und ein 20 m langes, salzwasserfestes Anschlusskabel zur Rückfahrkamera.</p>
<p>Über die Website <a href="http://www.luis.de">www.LUIS.de </a>lässt sich das LUIS R7-S nicht nur direkt beim Hersteller bestellen, sondern auch ein entsprechender Förderantrag abrufen. Weitere Informationen und eine ausführliche Beratung erhalten Sie bundesweit kostenfrei unter Tel 0800 330 47 46. Neben dem Antrag benötigt der BAG zudem einen Nachweis, welche förderfähigen Fahrzeuge zum 31. Oktober 2009 auf den Antragsteller zugelassen waren (zum Beispiel mittels Kopie der Zulassungsbescheinung). Detaillierte Infos zu dem De-minimis-Förderprogramm sind auf der Website des BAG zu finden.</p>
<p><a href="http://shop.luis.de/rueckfahrsysteme/luis-r7-s-rueckfahrsystem-mit-shutter-kamera-180-grad.html" target="_blank">Förderungsfähiges Rückfahrsystem LUIS R7-S</a><br />
<a href="http://www.luis.de/files/LUIS_Foerderung_2010.pdf" target="_blank">Infoblatt Förderung LUIS Rückfahrsystem</a></p>
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		<title>Günstige Rückfahrkamera für Lkw, Wohnmobile und Landwirtschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was sind die Unterschiede zwischen Rückfahrkamera / Rückfahrsystem zu einem Preis von unter 200.-€ zu Rückfahrkamera System die bei über 300.-€ liegen? Die Antwort ist sehr einfach: die Qualität und die Zulassung durch das KBA. Ein Anbieter der über z.B. &#8230; <a href="http://www.luis.de/lkw_und_nutzfahrzeug/gunstige-ruckfahrkamera-fur-lkw-wohnmobile-und-landwirtschaft/">mehr lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was sind die Unterschiede zwischen Rückfahrkamera / Rückfahrsystem zu einem Preis von unter 200.-€ zu Rückfahrkamera System die bei über 300.-€ liegen?</strong></p>
<p>Die Antwort ist sehr einfach: die Qualität und die Zulassung durch das KBA.<br />
Ein Anbieter der über z.B. Eba* ein Rückfahrsystem für 180.-€ anbietet, importiert diese mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Ware aus Asien -dieses ist im Grunde nicht schlecht, wenn da nicht die fehlende Zulassung des KBA, sowie eine schlechte Qualität wäre-.<span id="more-97"></span><br />
Jedes Videorückfahrsystem benötigt eine sogenannte &#8220;E-Kennzeichung&#8221; (Zulassung des Bundeskraftfahrzeugamt). Der zweite Punkt ist die mangelnde Qualität. Die mindere Qualität eines Rückfahrsystem, bzw Rückfahrkamera bemerkt man sehr einfach an folgenden Punkten: </p>
<p>Wassereinbruch in der Kamera (Tropfen auf der Glasinnenseite)<br />
Milchiges Bild auf dem Monitor /verzehrtes Bild<br />
Chinch-Anschlüsse / keine fest verschraubbaren Kabelkupplungen<br />
Das Kameragehäuse besteht aus minderwertigem Kunststoff<br />
Fehlende CE / E-Kennzeichung</p>
<p>Fazit: Wenn Sie eine Rückfahrkamera kaufen, sollten Sie im Vorwege auf jeden Fall auf die E-Kennzeichung und die Qualität achten.</p>
<p>Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne telefoinsich und per EMail zur Verfügung.</p>
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		<title>Kabelloses Rückfahrsystem für Anhänger und Aufsatzfahrzeuge</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EDISON DVA Transmitter Set für Rückfahrsysteme greift auf Fahrzeug-Stromkreis zu EDISON bringt mit dem DVA-Transmitter System eine patentierte Weltneuheit auf den Markt. Erstmals übermittelt ein Rückfahrsystem das Videosignal ohne Kabel. Das EDISON DVA greift dazu auf den im Fahrzeug vorhandenen &#8230; <a href="http://www.luis.de/lkw_und_nutzfahrzeug/kabelloses-ruckfahrsystem-fur-anhanger-und-aufsatzfahrzeuge/">mehr lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.luis.de/wp-content/uploads/2007/11/edison-dva.gif' title='EDISON DVA'><img src='http://www.luis.de/wp-content/uploads/2007/11/edison-dva.thumbnail.gif' alt='EDISON DVA' /></a><br />EDISON DVA Transmitter Set für Rückfahrsysteme greift auf Fahrzeug-Stromkreis zu</p>
<p>EDISON bringt mit dem DVA-Transmitter System eine patentierte Weltneuheit auf den Markt. Erstmals übermittelt ein Rückfahrsystem das Videosignal ohne Kabel. Das EDISON DVA greift dazu auf den im Fahrzeug vorhandenen Stromkreis zurück. Das Set besteht aus einem Sender und einem Empfänger und ist unter www.kroja.de auch als komplettes Rückfahrsystem EDISON 502-TX erhältlich. Das DVA ist vor allem für landwirtschaftliche und Speditions- Fahrzeuge, welche oft den Anhänger wechseln müssen, geeignet.<span id="more-90"></span> </p>
<p>Das Thema „wireless“ oder kabellos ist in aller Munde. Immer mehr Bereiche des Lebens und Arbeitens werden mit kabellosen Techniken versehen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Flexibilität, die Anbindung weiterer Geräte sowie Kosten- und Zeiteinsparung sind nur einige davon. Im Bereich der Rückfahrsysteme bietet EDISON nun als Weltneuheit erstmals eine kabellose Lösung an. </p>
<p>Das EDISON DVA Set besteht aus dem Sender EDISON TX sowie dem Empfänger EDISON RX und ermöglicht die kabellose Übermittlung des Videosignals von der Rückfahrkamera zum Monitor. Das EDISON DVA greift erstmals ohne die aufwendige Verlegung eines Kabels auf den im Fahrzeug vorhandenen Stromkreislauf zurück und überträgt das Videosignal störungs- sowie fehlerfrei und digital von der Kamera zum Monitor. </p>
<p>„Das EDISON DVA ist vor allem für Anhänger und Aufsatzfahrzeuge wie beispielsweise Caravans, LKWs, und Landmaschinen geeignet. Im landwirtschaftlichen Bereich müssen Anhänger oft ausgekoppelt und gewechselt werden. Bei solchen Fahrzeugen ist die Verkabelung eines Rückfahrsystems oft äußerst umständlich“, erklärt Robert Kronfeld, Geschäftsführer von KROJA Sicherheitstechnik GmbH. „Die Installation des Transmitter Sets ist dagegen einfach und kostengünstig. Das DVA kann mobil eingesetzt, am Zigarettenanzünder angeschlossen werden, oder auch fest montiert werden“, so Kronfeld weiter. Ein zusätzlicher Sender ermöglicht den Betrieb von mehreren Rückfahrkameras an einem System. </p>
<p>Das EDISON DVA ist mit fast allen Rückfahrsystemen namhafter Hersteller wie EDSION, Waeco, Camos, Brigade, Orando oder Axion kompatibel. Das 502-TX Rückfahrsystem bietet ein komplettes Set mit Kamera, Monitor, Kontrollbox, Sender sowie Empfänger aus dem Hause EDISON. Wie bei allen Rückfahrsystemen der Marke EDISON besteht auch das 502-TX aus hochwertigen Komponenten. Der moderne Farb-Flachmonitor stellt die Erkennbarkeit des Videobildes bei sämtlichen Lichtverhältnissen sicher. Die Kamera gewährleistet eine beste Sicht selbst bei vollständiger Dunkelheit und in einem Winkel von über 135 Grad. Das gehärtete Schutzglas der Kamera lässt Wasser und Schmutz einfach nach unten abgleiten und sorgt für einen dauerhaft klaren Blick. Das gesamte Gehäuse ist Wasser und Staubgeschützt und verfügt zudem über ein Kameradach, welches z.B. Schnee, Regen oder direkte Sonneneinstrahlung abhält.</p>
<p>Wie alle EDISON-Systeme zeichnet sich auch das DVA durch eine hohe Qualität für den professionellen Einsatz aus.  Zum Zubehör gehören zusätzliche Sendeeinheiten für weitere Anbauten und Anhänger.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie bei:<br />
KROJA Sicherheitstechnik GmbH<br />
Tel 0800 330 47 46 (kostenfrei)<br />
<a href="http://www.kroja.de">www.KROJA.de</a><br />
info@KROJA.de</p>
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		<title>Informationen über Rückfahrkamera, Rückfahrsystem und Kamera-Video-System</title>
		<link>http://www.luis.de/lkw_und_nutzfahrzeug/informationen-uber-ruckfahrkamera-ruckfahrsystem-und-kamera-video-system/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rückfahrsysteme beinhalten eine Kamera die im hinteren Teil des Fahrzeugs angebaut wird, sowie ein Monitor der im Copit aufgestellt wird. Heutige Rückfahrsysteme sind in Farbe und verfügen über einen flachbild TFT Monitor. Seit dem 1.1.2007 sind Rückfahrsysteme bei allen vielen &#8230; <a href="http://www.luis.de/lkw_und_nutzfahrzeug/informationen-uber-ruckfahrkamera-ruckfahrsystem-und-kamera-video-system/">mehr lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.luis.de/wp-content/uploads/2007/09/rueckfahrkamera.jpg' title='rueckfahrkamera.jpg'><img src='http://www.luis.de/wp-content/uploads/2007/09/rueckfahrkamera.thumbnail.jpg' alt='rueckfahrkamera.jpg' /></a>
<p>Rückfahrsysteme beinhalten eine Kamera die im hinteren Teil des Fahrzeugs angebaut wird, sowie ein Monitor der im Copit aufgestellt wird. Heutige Rückfahrsysteme sind in Farbe und verfügen über einen flachbild TFT Monitor. Seit dem 1.1.2007 sind Rückfahrsysteme bei allen vielen Neu- Fahrzeugen innerhalb der EU über 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht pflicht. Professionellen Rückfahrvideosysteme zeichnen sich besonders durch ihre hochwertige Verarbeitung aus. Exzellente Bildqualität in Farbe und ein extrem großes Sichtfeld ermöglichen dem Benutzer selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen eine problemlose Darstellung.<span id="more-86"></span><br />
Hochwertige CCD Kameras mit automatischer Belichtungskorrektur und eingebauten Infrarot LED&#8217;s sorgen für eine gute Sicht selbst bei Dunkelheit.<br />
Farbmonitor ermöglicht Ihnen den Anschluss von 1 oder 2 Kameras oder einer anderen beliebigen Videoquelle. Durch einfaches umschalten am Monitor oder der Fernbedienung wird Ihnen Kanal 1 oder 2 angezeigt. Beim einlegen des Rückwärtsganges schaltet sich das System automatisch ein. Viele Hersteller bieten bereit kabellose Rückfahrsystem per Funk an. </p>
<p>Unsere professionellen Rückfahr-Videosysteme zeichnen sich besonders durch ihre hochwertige Verarbeitung aus. Exzellente Bildqualität in Farbe und ein extrem großes Sichtfeld ermöglichen dem Benutzer selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen eine problemlose Darstellung. Hochwertige CCD Kameras mit automatischer Belichtungskorrektur und eingebauten Infrarot LED´s sorgen für eine gute Sicht selbst bei Dunkelheit. Eine zusätzliche Sicherheit bietet Ihnen das eingebaute Kameramikrofon. Die Tonwiedergabe erfolgt über die integrierten Lautsprecher im Monitor. Der 7&#8243; TFT- Farbmonitor ermöglicht Ihnen den Anschluss von 1 oder 2 Kameras oder einer anderen beliebigen Videoquelle. Durch einfaches umschalten am Monitor oder der Fernbedienung wird Ihnen Kanal 1 oder 2 angezeigt. Beim einlegen des Rückwärtsganges schaltet sich das System automatisch ein.<br />
Die Profi Funk- Überwachungskamera kennzeichnet ein klares Farbbild und eine klare Tonübertragung. Einfach in der Handhabung und für jedermann schnell zu installieren.<br />
Dieses Paket enthält ein komplettes Video Überwachungssystem in hervorragender Spitzenqualität in Deutscher PAL Norm. Mit der 2.4 GHz Color Mini-Funkkamera 203C mit einer Auflösung von über 380 TV Linien erhalten Sie ein gestochen scharfes Bild an Ihrem Überwachungsmonitor. Auch bei diesem Preisvergleich können Sie viel Geld sparen.<br />
Unsere professionellen Rückfahr-Videosysteme zeichnen sich besonders durch ihre hochwertige Verarbeitung aus. Exzellente Bildqualität in Farbe und ein extrem großes Sichtfeld ermöglichen dem Benutzer selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen eine problemlose Darstellung. </p>
<p>Hochwertige CCD Kameras mit automatischer Belichtungskorrektur und eingebauten Infrarot LED&#8217;s sorgen für eine gute Sicht selbst bei Dunkelheit. Eine zusätzliche Sicherheit bietet Ihnen das eingebaute Kameramikrofon.<br />
Die Tonwiedergabe erfolgt über die integrierten Lautsprecher im Monitor. Der 7“ TFT- Farbmonitor ermöglicht Ihnen den Anschluss von 1 oder 2 Kameras oder einer anderen Videoquelle. Durch einfaches umschalten am Monitor oder der Fernbedienung wird Ihnen Kanal 1, 2 oder 3 angezeigt. Die neuen Music downloads kaufen Sie sich statt einer Parkhilfe.<br />
Das System schaltet sich beim einlegen des Rückwärtsganges automatisch ein. Darüber hinaus kann das Bild auch manuell zugeschaltet werden. Rückfahrkamerasysteme wie z.B. von LUIS Multimedia, Weaco, oder EDISON sind bei der Überwachung hinter dem Fahrzeug nicht nur praktisch, sondern auch für alle Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen pflicht. </p>
<p>Dem Einsatzbereich sind hier keine Grenzen gesetzt, egal ob Nutzfahrzeug, Rettungsfahrzeug, Lkw, oder Wohnmobil.</p>
<p>Rückfahrsysteme in zahlreichen Ausstattungs-varianten bieten höchste Sicherheit dank hochwertiger Bild- und Tonübertragung des Geschehens hinter Ihrem Fahrzeug. Ein Kamera-Monitor-System deckt den toten Winkel hinter dem Fahrzeug ab. Manche Kamera-Modelle verfügen über ein Infrarot-Zusatzlicht für hervorragende Nachtsicht oder besitzen eine integrierte Heizung für freie Sicht bei Minusgraden. Die Versionen mit eingebautem Mikrofon gehen in punkto Sicherheit sogar noch einen Schritt weiter.</p>
<p>Alle Kameras sind mit einem wetterfesten Gehäuse (nach IP-66 Standard) für die Außenmontage konzipiert.<br />
Noch einfacher ist die Installation einer Kamera mit Funkübertragung des Bild- und Tonsignals. Die Bedienung ist denkbar einfach, da die Systeme in einem speziellen Stand-by-Modus bei Rückwärtsfahrt selbständig aktiviert werden.<br />
Natürlich verfügen alle unsere Kameras über die erforderlichen Zulassungen der Automobilindustrie. Ein Video-Rückfahrsystem ist somit kein zusätzlicher Luxus, sondern ein verantwortungsbewußter Beitrag zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Die Rückfahr video system und Rückfahr video systeme schützen Sie und andere Verkehrsteilnehmer vor Unfällen. </p>
<p>Mit seinen Stereo-Lautsprechern und dem zusätzlichen AV-Eingang ist er für die spätere Aufrüstung zur Multimedia-Zentrale bestens vorbereitet.<br />
Das Set nutzt die hervorragenden Eigenschaften der Kamera: Hohe Lichtempfindlichkeit, Infrarot-Zusatzlicht und Mikrofon sorgen für gestochen scharfe Bilder sowie eine klare Tonwiedergabe.<br />
Mit diesem Set gewinnen Sie nicht nur an Unterhaltungswert, sondern auch an Sicherheit! </p>
<p>Die mobilen digitalen Aufzeichnungssysteme von EDISON Mobile Traffic controll bieten dem Anwender umfangreiche Anwendungsbereiche. </p>
<p>Neben der synchronen, digitalen Aufzeichnung, mit bis zu 4 Kameras, bietet EDISON Mobile Traffic controll serienmäßig die Aufzeichnung der GPS Daten, Geschwindigkeit sowie die Koordinaten zur sofortigen Lokalisierung der Fahrzeuge auf eMaps wie z.B.: Alturion GPS 6.0.<br />
Zusätzlich werden das aktuelle Datum und die Uhrzeit gespeichert. </p>
<p>Die 6 Alarm ein &#8211; und 2 Alarmausgänge gewährleisten zusätzliche Sicherheitseinstellungen. Diese können individuell belegt werden. </p>
<p>Mit dem GPRS Modem bietet EDISON Mobile Traffic controll sogar die Möglichkeit, während der Fahrt den aktuellen Film anzusehen und live das Fahrzeug auf eMaps über das Internet zu lokalisieren. Dies ist ohne zusätzliche Software möglich. EDISON bietet zur Datenübertragung innerhalb Deutschlands monatliche Flatrates ab 15,00 € an. Für ganz Europa auf Anfrage. </p>
<p>Für die unterschiedlichsten Anwendung werden verschiedene Kamerasysteme eingesetzt. </p>
<p>EDISON Rückfahkamera Systeme bieten den optimalen Schutz bei vielen Anwendungsbereichen. </p>
<p>Der ständig steigende Verkehr und die zunehmende Rücksichtslosigkeit der Kraftfahrer, zwingen den vielreisenden Autofahrer sich immer besser gegen falsche Anschuldigungen zu schützen. Insbesondere dann, wenn man viel allein unterwegs ist und keinen Zeugen hat. Hier bieten EDISON Systeme Schutz vor falschen Anschuldigungen. </p>
<p>Durch den Einsatz der mobilen EDISON Systeme in Bahn und Bussen werden Vandalismusschäden erheblich reduziert. </p>
<p>In vielen weiteren Risikobereichen kann der Einsatz von EDISON Überwachungsanlagen zur Beseitigung bzw. Reduzierung von Problemen beitragen. </p>
<p>Anwendungsbereiche: </p>
<p>• Öffentliche Verkehrsmittel<br />
• Polizeiwagen<br />
• Geldtransporte<br />
• Krankenfahrzeuge<br />
• Streifenwagen<br />
• Feuerwehrwagen<br />
• Flottenfahrzeuge<br />
• Sicherheitsfirmen </p>
<p>EDIOSON Telematic, <strong>Seitenkamera</strong> und <em><strong>Rückfahrsystem</strong></em><br />
Sie wollen doch Erfolg haben? </p>
<p>EDISON Telematik ist der Schlüssel zu einem effektiven Tagesgeschäft und positiven Ergebnis </p>
<p>Die zweitwichtigste Investition für Sie als Transportunternehmer muss ohne Zweifel – gleich nach dem Fuhrpark – ein Werkzeug sein, welches Ihnen größtmögliche Erträge sichert. Sowohl finanziell als auch zeitlich. Wir bieten diese Lösungen für jeden Bedarf und helfen Ihnen auch bei der Auswahl des richtigen Werkzeuges. </p>
<p>Überblick durch Transparenz </p>
<p>Die heutige Zeit erfordert, dass wir immer schneller wichtige Entscheidungen treffen und diese dann zu guten Geschäften führen müssen. Wohl dem, der dabei stets den Überblick behält und auf Anhieb die richtige Entscheidung trifft. Ansonsten ist es vielleicht schnell zu spät. Das richtige Werkzeug hilft Ihnen Licht ins Dunkel zu bringen. Es gibt Ihnen den vollen Überblick und ausserdem sind Sie gut für Verhandlungen mit Ihren alten und neuen Kunden gerüstet. Ihr Tagesgeschäft wird einfacher und Sie können sich auf das Wesentliche konzentrieren. Rueckfahrkamera, Kamera für Nutzfahrzeuge, und Sicherheitstechnik gibt es vom Marktführer KROJA. </p>
<p>Machen Sie den Optimierungs-Check<br />
Wir wissen: „Einmal Telematik – immer Telematik.” Denn leistungsfähige Telematik bringt fast immer Kostensenkungen und Zeiteinsparungen mit sich. Lassen Sie uns Ihnen aufzeigen, wo der konkrete Nutzen von Telematik für Ihre internen Abläufe und im Verhältnis Ihren Kunden gegenüber liegt. Denn gesenkte und vermiedene Kosten sowie gewonnene Zeit machen Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig. Und Ihre Kunden schätzen die höhere Qualität, die Sie durch professionelle Nachweise und proaktives Auftreten bieten. </p>
<p>Mit EDISON Systemen fahren Sie richtig und kontrolliert. </p>
<p>EDISON Fleet ist ein internetbasierter Telematikdienst. Schalten Sie Ihren PC an, öffnen Sie Ihren Browser und loggen Sie sich mit Ihrem Passwort unter www.IhreDomain.com ein. Und schon haben Sie den vollen Überblick über Ihre Flotte. Darüber hinaus nutzen Sie alle Vorteile des Internets voll aus, denn Sie brauchen beispielsweise keinerlei Software zu installieren. </p>
<p>Wir machen die Arbeit.<br />
Auch die Betriebskosten sind besonders gering, denn im Prinzip „teilen“ Sie sich EDISONClogFleet mit hunderten anderen Nutzern. Wir kümmern uns um Betrieb, Aktualisierungen, Back-Up und Wartung des Dienstes. Das versetzt Sie in die Lage, sich voll auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können. Übrigens, EDISONClogFleet können Sie von jedem internetfähigen PC aus nutzen, rund um die Uhr, überall in der Welt. </p>
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		<title>Mit vier Kameras den gesamten Verkehr im Blick</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neues EDISON Q7-DVS Rückfahrsystem wird auf Caravan Salon 2007 vorgestellt Die LUIS AG präsentiert auf dem Caravan Salon 2007, der internationalen Leitmesse für Caravaning, vom 25. August 2007 bis zum 2. September 2007 in Düsseldorf das neuste Produkt aus der &#8230; <a href="http://www.luis.de/lkw_und_nutzfahrzeug/mit-vier-kameras-den-gesamten-verkehr-im-blick/">mehr lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.kroja.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/system-704-quad_kl.jpg' title='EDISON Q-7'><img src='http://www.kroja.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/system-704-quad_kl.thumbnail.jpg' alt='EDISON Q-7' /></a>Neues EDISON Q7-DVS Rückfahrsystem wird auf Caravan Salon 2007 vorgestellt</p>
<p>Die LUIS AG präsentiert auf dem Caravan Salon 2007, der internationalen Leitmesse für Caravaning, vom 25. August 2007 bis zum 2. September 2007 in Düsseldorf das neuste Produkt aus der Rückfahrsystemreihe der Marke EDISON. Das EDISON Q7-DVS Rückfahrsystem mit Quadmonitor zeigt Bilder von bis zu 4 Kameras gleichzeitig an. Außerdem ist es das erste Quad Kamera-Sicherheitssystem auf dem Europäischen Markt, welches optional mit einem digitalen Videoserver angeboten wird.<span id="more-84"></span></p>
<p>Der Caravan Salon hat sich mit über 160.000 Besuchern und mehr als 550 Ausstellern zur weltgrößten Messe für mobile Freizeit entwickelt. Vom 25. August an stellt LUIS in Halle 13 auf Stand C75 das neue EDISON Q7-DVS Sicherheitssystem vor. Das EDISON Q7-DVS ist ein Quadsystem. Damit können bis zu vier Bilder zeitgleich auf einem Monitor angezeigt werden. Mit einem Quadsystem sieht der Lenker eines großen Fahrzeugs auf einen Blick alle wesentlichen Verkehrsvorgänge, die sich hinten, vorne, links und rechts ereignen. Das neue System ist wie die meisten Produkte der EDISON-Reihe vor allem für den professionellen Einsatz bei LKWs, Nutzfahrzeugen, landwirtschaftlichen Maschinen und Rettungsfahrzeugen vorgesehen. </p>
<p>Das EDISON Q7-DVS arbeitet mit einem neuentwickelten Prozessor, welcher die Kameras ansteuert und eine hohe Qualität gewährleistet. Der 7 Zoll Farb-Flachmonitor verfügt über eine entspiegelte Bildfläche, die auch bei Blendlicht und hoher Umgebungshelligkeit die Erkennbarkeit des Videobildes sicherstellt. Der integrierte Sensor reguliert den Bildschirm selbstständig, so dass sich der Monitor automatisch den jeweiligen Lichtverhältnissen anpasst. Der aktive Lautsprecher und der zusätzliche AV-Eingang bereiten das System für die spätere Aufrüstung zur Multimedia-Zentrale vor. Die Kameras garantieren mit 18 Infrarot LEDs eine Sicht sogar bei vollständiger Dunkelheit und in einem Winkel von über 135 Grad. Das gesamte Gehäuse ist Wasser- und Staubgeschützt. Das Kameradach bewahrt vor Schnee, Regen und direkter Sonneneinstrahlung. Das lotusbeschichtete Schutzglas der Kamera lässt Wasser und Schmutz einfach abgleiten.</p>
<p>Auf dem europäischen Markt ist das Q7-DVS das erste Quad Kamera-Sicherheitssystem, welches optional mit einem digitalen Videoserver angeboten wird. Dieser ermöglicht den Anschluss von bis zu vier Kameras,  beispielsweise Seitenkameras, sowie einer anderen beliebigen Videoquelle. Festplatten mit einer Größe bis zu 250 Gigabyte garantieren den Einsatz von vielen Tagen am Stück.</p>
<p>Jan Luis, Vorstand der LUIS AG zu dem neuen System: „Wie alle EDISON-Systeme zeichnet sich auch das Q7-DVS durch eine hohe Qualität für den professionellen Einsatz, eine exzellente Bildqualität sowie ein großes Sichtfeld aus. Wir bieten unseren Kunden auf Grund der Hochwertigkeit des Systems auch hier 36 Monate Vollgarantie. </p>
<p>Kontakt:<br />
Herr Wolfgang Gielis<br />
LUIS AG<br />
Forsthof Hagen 3-7<br />
22926 Ahrensburg<br />
Tel 04102 982 110<br />
www.LUIS.de</p>
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		<title>EDISON Mobile Traffic Controll</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die mobilen digitalen Aufzeichnungssysteme von EDISON Mobile Traffic controll bieten dem Anwender umfangreiche Anwendungsbereiche. Neben der synchronen, digitalen Aufzeichnung, mit bis zu 4 Kameras, bietet EDISON Mobile Traffic controll serienmäßig die Aufzeichnung der GPS Daten, Geschwindigkeit sowie die Koordinaten zur &#8230; <a href="http://www.luis.de/navigation/edison-mobile-traffic-controll/">mehr lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mobilen digitalen Aufzeichnungssysteme von EDISON Mobile Traffic controll bieten dem Anwender umfangreiche Anwendungsbereiche. </p>
<p>Neben der synchronen, digitalen Aufzeichnung, mit bis zu 4 Kameras, bietet EDISON Mobile Traffic controll serienmäßig die Aufzeichnung der GPS Daten, Geschwindigkeit sowie die Koordinaten zur sofortigen Lokalisierung der Fahrzeuge auf eMaps wie z.B.: Alturion GPS 6.0.<br />
Zusätzlich werden das aktuelle Datum und die Uhrzeit gespeichert.<span id="more-81"></span> </p>
<p>Die 6 Alarmein &#8211; und 2 Alarmausgänge gewährleisten zusätzliche Sicherheitseinstellungen. Diese können individuell belegt werden.</p>
<p>Mit dem GPRS Modem bietet EDISON Mobile Traffic controll sogar die Möglichkeit, während der Fahrt den aktuellen Film anzusehen und live das Fahrzeug auf eMaps über das Internet zu lokalisieren. Dies ist ohne zusätzliche Software möglich. EDISON bietet zur Datenübertragung innerhalb Deutschlands monatliche Flatrates ab 15,00 € an. Für ganz Europa auf Anfrage.</p>
<p>Für die unterschiedlichsten Anwendung werden verschiedene Kamerasysteme eingesetzt. </p>
<p>EDISON Systeme bieten den optimalen Schutz bei vielen Anwendungsbereichen.</p>
<p>Der ständig steigende Verkehr und die zunehmende Rücksichtslosigkeit der Kraftfahrer, zwingen den vielreisenden Autofahrer sich immer besser gegen falsche Anschuldigungen zu schützen. Insbesondere dann, wenn man viel allein unterwegs ist und keinen Zeugen hat. Hier bieten EDISON Systeme Schutz vor falschen Anschuldigungen.</p>
<p>Durch den Einsatz der mobilen EDISON Systeme in Bahn und Bussen werden Vandalismusschäden erheblich reduziert. </p>
<p>In vielen weiteren Risikobereichen kann der Einsatz von EDISON Überwachungsanlagen zur Beseitigung bzw. Reduzierung von Problemen beitragen.</p>
<p>Anwendungsbereiche:</p>
<p>• Öffentliche Verkehrsmittel<br />
• Polizeiwagen<br />
• Geldtransporte<br />
• Krankenfahrzeuge<br />
• Streifenwagen<br />
• Feuerwehrwagen<br />
• Flottenfahrzeuge<br />
• Sicherheitsfirmen</p>
<p>EDIOSON Telematic  </p>
<p> Sie wollen doch Erfolg haben?</p>
<p>EDISON Telematik ist der Schlüssel zu einem effektiven Tagesgeschäft und positiven Ergebnis</p>
<p>Die zweitwichtigste Investition für Sie als Transportunternehmer muss ohne Zweifel – gleich nach dem Fuhrpark – ein Werkzeug sein, welches Ihnen größtmögliche Erträge sichert. Sowohl finanziell als auch zeitlich. Wir bieten diese Lösungen für jeden Bedarf und helfen Ihnen auch bei der Auswahl des richtigen Werkzeuges.</p>
<p>Überblick durch Transparenz</p>
<p>Die heutige Zeit erfordert, dass wir immer schneller wichtige Entscheidungen treffen und diese dann zu guten Geschäften führen müssen. Wohl dem, der dabei stets den Überblick behält und auf Anhieb die richtige Entscheidung trifft. Ansonsten ist es vielleicht schnell zu spät. Das richtige Werkzeug hilft Ihnen Licht ins Dunkel zu bringen. Es gibt Ihnen den vollen Überblick und ausserdem sind Sie gut für Verhandlungen mit Ihren alten und neuen Kunden gerüstet. Ihr Tagesgeschäft wird einfacher und Sie können sich auf das Wesentliche konzentrieren. </p>
<p>Machen Sie den Optimierungs-Check<br />
Wir wissen: „Einmal Telematik – immer Telematik.” Denn leistungsfähige Telematik bringt fast immer Kostensenkungen und Zeiteinsparungen mit sich. Lassen Sie uns Ihnen aufzeigen, wo der konkrete Nutzen von Telematik für Ihre internen Abläufe und im Verhältnis Ihren Kunden gegenüber liegt. Denn gesenkte und vermiedene Kosten sowie gewonnene Zeit machen Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig. Und Ihre Kunden schätzen die höhere Qualität, die Sie durch professionelle Nachweise und proaktives Auftreten bieten.</p>
<p>Mit EDISON Systemen fahren Sie richtig und kontrolliert.</p>
<p>EDISON Fleet ist ein internetbasierter Telematikdienst. Schalten Sie Ihren PC an, öffnen Sie Ihren Browser und loggen Sie sich mit Ihrem Passwort unter www.IhreDomain.com ein. Und schon haben Sie den vollen Überblick über Ihre Flotte. Darüber hinaus nutzen Sie alle Vorteile des Internets voll aus, denn Sie brauchen beispielsweise keinerlei Software zu installieren.</p>
<p>Wir machen die Arbeit.<br />
Auch die Betriebskosten sind besonders gering, denn im Prinzip „teilen“ Sie sich EDISONClogFleet mit hunderten anderen Nutzern. Wir kümmern uns um Betrieb, Aktualisierungen, Back-Up und Wartung des Dienstes. Das versetzt Sie in die Lage, sich voll auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können. Übrigens, EDISONClogFleet können Sie von jedem internetfähigen PC aus nutzen, rund um die Uhr, überall in der Welt.</p>
<p>Mehr Informationen erhalten Sie bei:</p>
<p>KROJA Sicherheitstechnik GmbH<br />
Herr Jan Luis<br />
Tele 040 673 857 65</p>
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		<title>Komfortable Navigation und moderne Verkehrssicherheit in einem Gerät</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg, 30.03.2007 &#8211; Das EDISON 772 der KROJA Sicherheitstechnik GmbH (www.KROJA.de) vereint erstmals ein Navigations- und ein Rückfahrsystem in einem Gerät. Es bietet einen großen Bildschirm, eine hochwertige Farbkamera und detailliertes Kartenmaterial von ganz Europa. Außerdem verbessert es die Verkehrssicherheit. &#8230; <a href="http://www.luis.de/navigation/komfortable-navigation-und-moderne-verkehrssicherheit-in-einem-gerat/">mehr lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg, 30.03.2007 &#8211; Das EDISON 772 der KROJA Sicherheitstechnik GmbH (www.KROJA.de) vereint erstmals ein Navigations- und ein Rückfahrsystem in einem Gerät. Es bietet einen großen Bildschirm, eine hochwertige Farbkamera und detailliertes Kartenmaterial von ganz Europa. Außerdem verbessert es die Verkehrssicherheit. </p>
<p>Rückfahrsysteme werden für mittlere und große Fahrzeuge immer wichtiger. Unzureichende Sichtverhältnisse können beim Abbiegen oder Rückwärtsfahren zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr sorgen. Das neue EDISON 772 aus dem Hause KROJA verbindet Aspekte moderner Verkehrssicherheit mit einer komfortablen Navigationslösung. Ein lichtstarker 16 zu 9 TFT-LCD-Monitor sorgt für die großflächige Darstellung sämtlicher Informationen. Das Rückfahrsystem lässt sich einfach per Touch-Screen bedienen und leicht in alle Fahrzeuge installieren.<span id="more-79"></span></p>
<p>Der Geschäftsführer von KROJA, Robert Kronfeld verrät die Vorteile des neuen EDISON 772: „Durch die Kombination von Navi und Rückfahrsystem braucht der Fahrzeughalter nur noch ein Gerät und spart viel Platz. 95 Prozent aller Navis bieten außerdem nur einen 3,5 Zoll großen Bildschirm. Der Bildschirm des EDISON 772 dagegen ist 7 Zoll groß. Die schnelle NAVIGON Software, sowie das umfassende Kartenmaterial von ganz Europa leiten Sie sicher an Ihr Ziel“.</p>
<p>Zum Rückfahrsystem EDISON 772 gehört die hochwertige Farbkamera EDISON 32, welche beim Rückwärtsfahren automatisch aktiviert wird. Die Kamera zeichnet sich durch eine Nachtsichtfunktion, eine Heizung, einen Blickwinkel von 120 Grad und eine Lotusbeschichtung aus. Bei einer Lotusbeschichtung wird die Oberflächenstruktur eines Lotusblattes nachgestellt und durch Nanotechnologien eine besondere Beschichtung auf die obere Schicht des Glases aufgetragen, welche vor allem Verschmutzungen verhindert. Das EDISON 772 gibt es komplett in Farbe, inklusive Zubehör und ist auch für den gewerblichen Einsatz geeignet.</p>
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		<title>Lkw und Nutzfahrzeug</title>
		<link>http://www.luis.de/lkw_und_nutzfahrzeug/lkw-und-nutzfahrzeug/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Lastkraftwagen bezeichnet man Kraftfahrzeuge, die vorwiegend zum Transport von Gütern geeignet sind. Die übergeordnete Kategorie ist Nutzfahrzeug, darüber Fahrzeug. Als Abkürzungen für Lastkraftwagen werden Lkw und LKW verwendet. Dieser Artikel befasst sich mit dem umgangssprachlichen Lastwagen oder Laster (engl. &#8230; <a href="http://www.luis.de/lkw_und_nutzfahrzeug/lkw-und-nutzfahrzeug/">mehr lesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Lastkraftwagen bezeichnet man Kraftfahrzeuge, die vorwiegend zum Transport von Gütern geeignet sind. Die übergeordnete Kategorie ist Nutzfahrzeug, darüber Fahrzeug. Als Abkürzungen für Lastkraftwagen werden Lkw und LKW verwendet.</p>
<p>Dieser Artikel befasst sich mit dem umgangssprachlichen Lastwagen oder Laster (engl. lorry, am. truck). Ein solcher besteht im Allgemeinen aus einem selbst tragenden Chassis, einem geeigneten Antrieb, einer Fahrerkabine und einem zum Tragen der Last bzw. Ladung bestimmten Aufbau. Beschrieben werden sollen hier aber nur leichte, mittelschwere und schwere LKW, nicht jedoch Fahrzeuge, die je nach Zulassung sowohl als PKW als auch als LKW gelten können. Diese Kleinlaster und Lieferwagen finden sich unter Kombinationskraftwagen, Kleintransporter, Kastenwagen, Hochdachkombi und Pritschenwagen (engl. cargo-van, am. pick-up (truck).</p>
<p>Lastkraftwagen sind dazu ausgelegt, selbst Lasten zu tragen und (optional als Gliederzug) zusätzlich Anhänger zu ziehen oder sie sind als Sattelschlepper (in Österreich: Sattelzugfahrzeug) gebaut. Sattelschlepper sind, da ihnen selbst der zum Gütertransport bestimmte Aufbau fehlt, bei der Güterbeförderung mit einem aufgesattelten Anhänger (dem sog. Auflieger) verbunden und bilden mit diesem zusammen einen Sattelzug. Davon zu unterscheiden sind Zugmaschinen, die zum Ziehen konventioneller Anhänger bestimmt sind. Letztere hatten bis in die 1960er Jahre eine größere Bedeutung, sind heute aber im Bereich der Güterbeförderung praktisch nicht mehr zu finden (abgesehen von Schausteller-Fahrzeugen und Schwertransportern).</p>
<p>Von den Bauformen her unterscheidet man je nach Position des Motors relativ zur Fahrerkabine Langhauber (Motor vor der Fahrerkabine), Kurzhauber (Motor zum Teil in die Fahrerkabine hinein verschoben) und Frontlenker (Motor unter oder hinter der Fahrerkabine, also z. B. im Heck des Fahrzeuges (Heckmotor) oder unter seinem Boden (Unterflurmotor)).</p>
<p> Rechtliche Einordnung  [Bearbeiten]LKW werden in der Regel nach ihrer Zulässigen Gesamtmasse (ZGM) und der Anzahl ihrer Achsen unterteilt sowie nach ihrer Zweckbestimmung. In Europa gibt es je nach Kraftfahrzeuggesetzgebung der einzelnen Staaten:</p>
<p>Kleinlaster bis 3,5 Tonnen (t) max. ZGM<br />
Leichte LKW bis 7,5 t<br />
Mittelschwere LKW bis 12 t<br />
Schwere LKW (abgekürzt: SKW) in Schweden und Dänemark bis 60 t; in Deutschland als Hänger- oder Sattelzüge bis 40 t (im Kombiverkehr bis 44 t), Versuche mit Gigalinern laufen; in Österreich: Solo-LKW bis 32 t, mit Anhänger: bis 40 t; in der Schweiz: seit 1. Januar 2005 bis 40 t; in den Niederlanden bis 50 t.<br />
Um mit einem LKW fahren zu dürfen, benötigt man je nach ZGM in Europa die Fahrerlaubnis der Klasse B (bis 3,5 t), C1 (bis 7,5 t) oder C (mit Anhänger über 750 kg ZGM: C &#038; C+E).</p>
<p>Rechtlich gibt es darüber hinaus sehr viele verschiedene Klassifikationen von LKW. Sie richten sich außer nach dem Gewicht auch nach Bauart und Nutzungsart und haben unterschiedliche Auswirkungen bezüglich Kraftfahrzeug-Versicherung, Straßenverkehrsordnung, Mautpflicht, Kraftfahrzeugsteuer und anderen Steuern. Beispielsweise besteht in vielen Staaten ein Sonntags- und Feiertagsfahrverbot für LKW und in Österreich ist nur bei LKW im Gegensatz zum PKW ein Vorsteuerabzug möglich.</p>
<p>Eine Unterscheidung wird in der Regel nach dem potentiellen Einsatzgebiet in Nahverkehrs- bzw. Verteiler-LKW einerseits und Fernverkehrsfahrzeuge andererseits gemacht. Dabei ist die tatsächliche Nutzung beider Gattungen auch im jeweils anderen Einsatzgebiet möglich, für die formale Unterscheidung aber nicht maßgeblich. Allerdings hat die EU inzwischen für Fernverkehrsfahrten erlaubt, dass der Fahrer nicht im Hotel, sondern auch im Wagen seine Ruhezeit verbringen darf, wenn bestimmte Kabinengrößen und Ausstattungen vorhanden sind. Die handelsüblichen Nahverkehrsführerhäuser ohne Ruheliege, sind für den Fernverkehrsbetrieb ohne Hotelanbindung nach der Liegestättenverordnung nicht mehr erlaubt. Dieselbe Verordnung führte auch dazu, dass bei den von 1977 bis 1991 gebauten „Volumenfahrzeugen“ und den dazu existierenden sog. „Topsleepern“ (Dachschlafkabinen) die Benutzung während der Fahrt dann verboten wurde. Die Schlafkabine als Alkovenaufbau oberhalb einer normalen, kurzen Nahverkehrskabine, wurde verwendet, um bei gleicher Fahrzeuggesamtlänge eine längere Ladelänge zu ermöglichen. Ab 1991 wurden die echten Nahverkehrskabinen den großen Fernverkehr- Fahrerhäusern gleichgestellt und nur die gesamte LKW-Länge bzw. die Ladefläche wurde festgeschrieben.</p>
<p>Inzwischen haben im Fernverkehr so genannte Euro-Sattelzüge mit einer für sie typischen zweiachsigen Sattelzugmaschine und einem dreiachsigen Sattelauflieger (Trailer) die klassischen Gliederzüge in den Zulassungszahlen überholt. Der so genannte „Euro-Lastzug“ ist in seiner Größe, Ausstattung und seinem Gewicht von der EU definiert und sein Betrieb ist in jedem EU-Mitgliedsland, aber auch in jedem mit der EU assoziierten Staat erlaubt, egal wo in der EWR der Lastzug tatsächlich zugelassen ist. Der Euro- bzw. EU-Lastzug (LKW) darf als Gliederzug 18,75 m, als Sattelzug 16,50 m lang sein, bis zu 4,0 m hoch und ohne die Außenspiegel 2,55 m breit (Kühlzüge bis 2,60 m). Diese LKW-Zulassungsvorschrift der EU muss in die jeweilige nationale Gesetzgebung umgesetzt werden. Es gibt dauergültige Ausnahmen, die sich aber von EWR- bzw. EU-Mitgliedstaat zu EWR- bzw. EU-Mitgliedsstatt unterscheiden. So ist dem Gliederzug in Schweden ohne die Änderung der anderen Maße eine Gesamtlänge von bis zu 26,50 m erlaubt und ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 60 Tonnen. Mobilkrane in Deutschland dürfen hingegen ohne die Änderung der anderen Maße bis zu 3 Meter breit sein.</p>
<p>In der nicht mit der EU über den EWR-Vertrag assoziierten Schweiz war das Gesamtgewicht von LKW auf 28 t begrenzt, seine Höhe auf 4 m und seine Breite ohne Spiegel auf 2,55 m. Erst seit dem 1. Januar 2005 dürfen in der Schweiz die LKW generell mit 40 Tonnen Gesamtgewicht eingesetzt werden. Sattelzüge dürfen in der Schweiz, wie in der EU bis zu 16,5 m und Gliederzüge wie in der EU bis zu 18,75 m lang sein. Allerdings ist die Länge von LKW auf Nebenstraßen nicht selten auf unter 12 m begrenzt.</p>
<p>Am 1. Oktober 1896 baute Gottlieb Daimler, Begründer der Daimler-Motoren-Gesellschaft, in Bad Cannstatt bei Stuttgart den ersten motorisierten Lastwagen mit Namen „Phönix“ vgl. Bild. Dieser hatte eine Nutzlast von 1,5 Tonnen, einen 2-Zylinder-Viertaktmotor mit 1,06 Liter Hubraum und eine Leistung von 4 PS, der eine Höchstgeschwindigkeit von 16 km/h erlaubte. Der LKW kostete 4.600 Goldmark und wurde nach London verkauft. Weitere LKW-Typen mit bis zu 10 PS und bis zu 5 Tonnen Nutzlast folgten. Es wurden auch motorisierte Feuerspritzen, eine fahrbare Säg- und Spalt-Maschine mit Daimler-Motor, ein Beleuchtungswagen sowie Daimler-Lokomobile zusammen mit Wilhelm Maybach entwickelt und gebaut.</p>
<p>Ebenfalls bereits in der Frühzeit des Lastwagenbaus aktiv war ein weiterer „Vater“ des Automobils, Carl Benz. Nachdem er bereits 1895 einen Motoromnibus konstruiert hatte, stellte er im Jahr 1900 den ersten eigenen Lastwagen vor.</p>
<p>Ein weiterer bedeutender Pionier des Nutzfahrzeugbaus war Heinrich Büssing, der 1903 in Braunschweig die Heinrich Büssing, Specialfabrik für Motorlastwagen, Motoromnibusse und Motoren gründete und noch im selben Jahr mit der Serienfertigung von Lastwagen begann. Die Firma Büssing gilt auch als Erfinder der Luftfederung, des (vor allem in Bussen heute noch verbreiteten) Unterflurmotors und des Gliederbusses.</p>
<p>Bald nach der „Erfindung“ des Lastwagens entstand (analog zum PKW-Bereich) eine Vielzahl von Nutzfahrzeugherstellern, von denen die meisten nur im kleinen Umfang produzierten und häufig schon nach wenigen Jahren wieder vom Markt verschwanden (siehe dazu Liste der Nutzfahrzeughersteller und Geschichte der Nutzfahrzeugindustrie).</p>
<p>Lastkraftwagen im Nahverkehr haben in der Regel nur eine kurze oder mittellange Fahrerkabine mit Sitzen und wenig Stauraum. Prinzipiell sind auch im Nah- und Verteilerverkehr alle Gewichtsklassen bis zum 40-Tonner vertreten, doch werden zumeist mittelschwere Fahrzeuge bis 12 Tonnen Gesamtgewicht wie auch besonders häufig 7,5-Tonner eingesetzt. Zur geringeren Fahrzeuggröße korrespondierend verfügen besonders letztere, oft auch durch den kleineren Motor, über ein niedriger auf dem Chassis sitzendes, insgesamt kleineres Fahrerhaus und sind auch weniger komfortabel ausgestattet als Fernverkehrsfahrzeuge. Überwiegend im Nahverkehrsbereich verfügen viele Fahrzeuge am Heck über eine hydraulische Ladebordwand, die ein Auf- und Abladen an Orten ohne entsprechend hohe Laderampen bis auf Straßenniveau ermöglicht und im geschlossenen Zustand wie eine Rückwand des Aufbaus fungiert oder diese z. T. ersetzt.</p>
<p>Im Fernverkehr verfügen Lastkraftwagen über größere Fahrerkabinen mit hinter den Sitzen angebrachten Ruheliegen. Diese Fahrerkabinen, auch Führerhaus bzw. Fahrerhaus genannt, kommen seit Mitte der 1990er Jahre auch häufig mit erhöhtem Dach zum Einsatz, die auch für größere Personen ein aufrechtes Stehen im Inneren ermöglichen, sowie zusätzlichen Stauraum für persönliche Gegenstände des Fernfahrers bieten. Da Kraftfahrzeuge im Fernverkehr häufig auch als Aufenthaltsraum während der Stand- und Ruhezeiten dienen, ist die bessere Ausstattung gegenüber den „reinen“ Arbeitsplätzen der Nahverkehrsfahrzeuge sinnvoll. Bei kleineren Nahverkehr-Fahrzeugen hingegen ergibt sich eine Vorteilhaftigkeit für die niedriger eingebaute Fahrerkabine auch deshalb, weil im Verteilerverkehr ein häufiges Ein- und Aussteigen notwendig ist und somit vom Fahrer häufig der Höhenunterschied zwischen Straßenniveau und Fahrerhaus überwunden werden muss.</p>
<p>Standardaufbauten  [Bearbeiten]Einige gängige Aufbauformen für Massengüter bzw. vielfältige Einsatzmöglichkeiten sind heute weitgehend standardisiert bzw. haben sich zumindest in der Grundkonstruktion weitgehend identisch durchgesetzt. Hierzu zählen feste, offene Ladeflächen (sog. Pritschen), geschlossene Kästen und Tankaufbauten, welche es jeweils bereits zu Zeiten der Pferdekutschen gab. Zusätzlich etabliert haben sich seit langem Kipperfahrzeuge (überwiegend zum Einsatz in der Bauwirtschaft) mit als kippbare Pritschen oder Mulden ausgeführten Aufbauten, Isolier- und Kühlaufbauten sowie Chassis zur Aufnahme austauschbarer Behälter wie etwa Container. Diese sind (mit Ausnahme der kippbaren Pritschen) auch bei Eisenbahn-Güterwagen zu finden. Eine exakt trennscharfe Definition von Standardaufbauten ist zwar nicht möglich, aber sie können einerseits nach ihrer Verbreitung, andererseits nach ihrem Spezialisierungsgrad, also der Eignung zum Transport vieler unterschiedlicher (und nicht nur einiger weniger) Güterarten, abgegrenzt werden:</p>
<p>Pritschenaufbau: Die einfachste und gleichzeitig am universellsten einsetzbare Aufbauform ist die Pritsche, ursprünglich eine einfache ebene Plattform ohne Seitenwände als Ladefläche über dem Fahrgestell (die in seltenen Fällen auch heute noch zu finden ist). Um ein Herunterrutschen oder Herunterfallen der Ladung während der Fahrt zu verhindern, werden Pritschen seit langem fast immer mit flachen Bordwänden versehen. In der Regel sind die Bordwände seitlich und hinten zwecks einfacherer Be- und Entladung umklappbar, während die Bordwand nach vorne fest installiert ist, und etwa bei starken Bremsungen ein Aufschlagen der Ladung auf das Fahrerhaus verhindert. In der Verwaltungssprache wird diese Form auch als „offener Kasten“ bezeichnet. Zumeist werden Pritschenaufbauten heute mit einer durch ein Plangestell (dem so genannten Spriegel) getragenen LKW-Plane ergänzt, die den Laderaum nach vorne, hinten, seitlich und nach oben umschließt, aber seitlich sowie hinten geöffnet werden kann. Dies ermöglicht einen bedingten Schutz der Ladung gegen äußere Einflüsse wie z. B. die Witterung. Beim ausschließlichen Transport witterungsunempfindlicher Güter werden teilweise auch Pritschenfahrzeuge ohne Planen eingesetzt.<br />
Kipper: oben offener Aufbau mit nach hinten und/oder zur Seite kippbarer Pritsche (mit zu öffnenden Seitenwänden) oder nach hinten kippbarer Mulde mit seitlich festen, meist hoch aufragenden Wänden; diese LKW dienen vorwiegend zum Transport von witterungsunempfindlichen Schüttgütern wie Sand oder Erdaushub. Mulden sind heute fast nur noch in der Ausführung als Sattelzug mit Auflieger und darauf befindlicher Kippmulde zu finden. Als Sonderform zum Transport empfindlicherer Güter wie z. B. Getreide werden teilweise auch geschlossene Kästen mit Dachöffnungen zum Beladen versehen und kippbar ausgeführt oder offene Aufbauten mit Planen oder Wagendecken versehen, diese sind eigentlich aber den Sonderaufbauten zuzurechnen.<br />
Geschlossener Kasten: Die Ladefläche ist vollständig mit festen Wänden umschlossen und überdacht. Überwiegend ist nur die Rückseite in Form von Türen ausgeführt, die Seitenwände sind fest. Seltener sind auch in den Seiten Türen integriert oder diese komplett aufklappbar ausgeführt. Unterarten sind:<br />
Kastenwagen: Der rundum geschlossene und überdachte Laderaum ist mit dem Führerhaus verbunden bzw. als eine Einheit mit dem Führerhaus ausgeführt. In Deutschland ist diese Bauart heute nur noch bei Kleintransportern und Lieferwagen üblich. Bis etwa Anfang der 1970er Jahre war sie aber auch bei LKW weit verbreitet, insbesondere bei Möbelwagen. Diese Aufbauart entfiel in zunehmendem Maße mit dem Aufkommen kippbarer LKW-Fahrerhäuser, da ein Kippen des Fahrerhauses bei einem damit fest verbundenen Aufbau nicht möglich ist.<br />
Kofferaufbau: In der heute üblichen, wegen ihrer auch äußerlich separaten Form als Koffer bezeichnete Bauform ist der kastenförmig ausgeführte, rundum geschlossene und überdachte Laderaum nicht mit dem Führerhaus verbunden, sondern nur auf das Chassis aufgesetzt.<br />
Kühlwagen: Zum Transport leicht verderblicher oder aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften an bestimmte Aufbewahrungstemperaturen gebundener Ware werden in der Regel Kasten- oder Kofferaufbauten verwendet, die zusätzlich mit einem Kühlaggregat und einer Isolierung ausgestattet sind. Seltener werden auch Tankwagen mit Kühlaggregaten ausgestattet, diese werden im allgemeinen Sprachgebrauch aber nicht als Kühlwagen bezeichnet.<br />
Tankaufbau: Tankwagen dienen zum Transport von losen, also nicht in Kanistern, Fässern o. ä. abgefüllten Flüssigkeiten, die in der Regel in größeren Mengen sortenrein transportiert werden sollen. Tankaufbauten bestehen aus einer oder mehreren Kammern, auch letztere erscheinen nach außen aber wie ein einziger, zusammenhängender Aufbau. Die Beladung erfolgt in der Regel durch Deckel von oben, die Entladung entweder durch Schläuche und Pumpen von oben oder (häufiger) durch Armaturen mit Auslaufhähnen und Schlauchkupplungen seitlich bzw. nach unten. Zu den Tankfahrzeugen zählen auch Tankaufbauten für flüssige oder unter Druck stehende, komprimierte Gase.<br />
Trägersysteme für Wechselaufbauten: Seit Ende der 1960er Jahre hat sich (ursprünglich aus den USA kommend) die Verwendung von Fahrzeugen mit austauschbaren Aufbauten verbreitet. Dafür wird das LKW-Chassis mit im Abstand zueinander sowie in ihrer Form genormten Aufnahmevorrichtungen versehen, die ihre Gegenstücke in ebenfalls genormten, austauschbaren Behältern finden:<br />
Containerchassis: Diese Konstruktion dient zur Arretierung von ISO-Containern, die sich auch auf Eisenbahn-Containerrwaggons transportieren lassen, im internationalen Verkehr aber vor allem auf Schiffen befördert werden und mit denen mittlerweile ein Großteil des Welthandels abgewickelt wird. Neben diesen weltweit genormten Containern gibt es noch andere Containersysteme, in Deutschland z.B. Bahncontainer der Deutschen Bahn AG, die prinzipiell ähnlich funktionieren und auch auf einer Normung von Behältern und Trägersystemen beruhen. Als dem Container ähnelndes, jedoch im Binnenland noch universeller einsetzbares System hat sich in den letzten Jahrzehnten etabliert das&#8230;<br />
Wechselbrücken-Systeme (engl. Swap-Bodies) mit überwiegendem Einsatz in Deutschland und teilweise in Westeuropa: Dabei handelt es sich wie bei Containern um genormte Systeme von Träger-Fahrgestellen (LKW-Chassis oder Eisenbahnwagen) und aufsetzbaren, auswechselbaren Behältern. Im Unterschied zu den genormten Standard-Containern haben diese Wechselbehälter oder Wechselbrücken eigene, ein- und ausklappbare Stützen, weshalb sie im LKW-Verkehr auch ohne Hilfe von Containerkränen an beliebigen Orten auf- und abgesetzt werden können. Außerdem bieten sie einen auf europäische Maße abgestimmten Innenraum, der etwas größer ist als der des auf US-amerikanische Maße und Bedürfnisse zugeschnittenen 20-Fuß-Containers.<br />
Wechselladerfahrzeug: Eingesetzt zum Transport von Abrollcontainern (nicht zu verwechseln mit ISO-Containern) oder mobilen Absetzmulden, z. B. für die Entsorgung von Sperrmüll oder Bauschutt.<br />
Mobiler: Hierbei handelt es sich um eine Sonderform des Wechselladerfahrzeugs mit einer horizontalen Umschlagtechnik für den kombinierten Verkehr Schiene/Straße. </p>
<p> Sonderaufbauten zum Hauptverwendungszweck der gewerblichen Güterbeförderung  [Bearbeiten]Ergänzend zu den in ihrer Grundkonstruktion bzw. Eignung weitgehend identischen und für eine größere Zahl unterschiedlicher Waren geeigneten Standardaufbauten haben sich noch eine Vielzahl von Sonderaufbauten herausgebildet, die für bestimmte Ladegüter prädestiniert sind. Diese sind in der Regel aufgrund der speziellen Eigenschaften dieser Güter entstanden, da sie sich für diese Güter zumindest zu einer rationellen und kostengünstigen Transportabwicklung als sinnvoll erwiesen haben. Als wichtigste Ausprägungen sind zu nennen:</p>
<p>Autotransporter: zum Transport von Fahrzeugen<br />
Betonmischer: zum Transport von verarbeitungsfertigem Beton zu Baustellen<br />
Glastransporter: Spezialkonstruktion zum Transport von Glasscheiben<br />
Langmaterial-Fahrzeuge: für überlanges Ladegut wie etwa Stahlträger (diese sind den normalen Pritschenfahrzeugen konstruktiv noch relativ nah)<br />
Langholztransporter: Sonderform des Langmaterial-Fahrzeugs, bei dem Zugfahrzeug und Nachläufer häufig nur durch eine Steuerleine und nicht durch ein festes Chassis verbunden sind; die Verbindung entsteht durch die entsprechend gesicherten Holzstämme selbst<br />
Siloaufbau: für pulverförmige und rieselfähige Schüttgüter, oft kombiniert mit einer Aufstellvorrichtung zum Kippen des Behälters zur Entleerung<br />
Tieflader sowie Großraum- und Schwertransporter: Diese überschreiten häufig die vorgeschriebenen Maximalmaße oder -gewichte und bedürfen daher spezieller Genehmigungen. Der größte Schwertransporter ist der Scheuerle LS 250 „Heuler“, der z. B. durch die Bahntochter Heavy Cargo + Service für Transformatoren-Transporte eingesetzt wird.<br />
Viehtransporter bzw. Verschlagwagen: zum Transport lebender Tiere </p>
<p>Weitere Sonderaufbauten  [Bearbeiten]Darüber hinaus sollen der Vollständigkeit halber noch einige weitere Sonderaufbauten erwähnt werden, bei denen der gewerbliche Warentransport, entgegen der obigen Grundsatzdefinition des Lastkraftwagens, jedoch nicht der Haupteinsatzzweck ist bzw. überhaupt keine Rolle spielt. Diese Fahrzeuge fallen landläufig in sofern auch unter den Begriff des LKW, weil in der Regel LKW-Chassis als Basis für diese speziellen Sonderfahrzeuge dienen. Exemplarisch für eine Vielzahl weiterer Varianten sind zu nennen:</p>
<p>Abschleppwagen: zum Bergen liegengebliebener Fahrzeuge<br />
Autokran: zum Heben schwerer Lasten beim Be- und Entladen von Fahrzeugen, außerdem auch an Baustellen und bei Bergungsarbeiten nach Unfällen<br />
Expeditionsmobil: LKW mit Wohnaufbau für Reisen in wenig erschlossene Länder/Gegenden<br />
Fahrende Arbeitsmaschinen: Hierbei handelt es sich um auf LKW-Chassis montierte Arbeitsmaschinen wie Sägen, Bohrausrüstungen, etc., die mobil einsetzbar sein sollen.<br />
Gelenkmast: sehr variable, auch als Kran einsetzbare Hubarbeits- bzw. Hubrettungsbühne zum Erreichen großer Höhen bzw. von Stellen, die mit Hubsteigern oder Drehleitern nicht zugänglich sind<br />
Hubsteiger: fahrbare Arbeitsbühne zum Erreichen von Straßenlaternen, Oberleitungen, Schilderbrücken usw.<br />
Kehrmaschine: zur Straßenreinigung<br />
Mannschaftstransportwagen: Beim Militär und bei der Polizei werden neben Bussen teilweise auch LKW mit Sitzplätze auf der Ladefläche ausgestattet, um Personen zu transportieren. Mannschaftstransportwagen werden auch zu zivilen Zwecken eingesetzt, z. B. wenn in unwegsamem Gelände viele Personen transportiert werden müssen (z. B. im Bergbau).<br />
mobile Küche/Feldküche: zur Verpflegung von Menschen außerhalb geeigneter fester Einrichtungen (z. B. im Gelände), hauptsächlich beim Militär und bei Hilfsorganisationen<br />
Müllwagen: zur Müllabfuhr<br />
Pumpwagen: Aufbau aus Pumpe und langen Schläuchen und/oder Rohren zum Pumpen von Flüssigkeiten (z. B. von flüssigem Zement)<br />
Räum- und Streufahrzeug: im Winterdienst zur Befreiung von Straßen von Eis und Schnee<br />
Saugwagen: Diese Sonderform des Tankwagens dient zum Entleeren von Schlamm- und Sickergruben.<br />
Sprengwagen: Diese weitere Sonderform des Tankwagens kann zur Straßenreinigung und zur Bewässerung verwendet werden.<br />
Turmwagen: wie der Hubsteiger zum Erreichen von Straßenlaternen, Oberleitungen, Schilderbrücken usw.<br />
Ü-Wagen: Übertragungswagen von Rundfunksendern<br />
Verkaufswagen: zum Straßenverkauf von z. B. Lebensmitteln<br />
Wasserwerfer: Fahrzeug der Polizei, das eingesetzt wird um Menschengruppen unter Kontrolle zu halten.<br />
Diese Liste muss prinzipiell unvollständig bleiben, da im Grunde nahezu jegliches technische Gerät bzw. nahezu jegliche Konstruktion bis zu einer bestimmten Größe und bis zu einem bestimmten Gewicht auf einen LKW gebaut werden kann, um mobil einsetzbar zu sein. Eine Vielzahl von Sonderaufbauten gibt es z. B. für:</p>
<p>Feuerwehren (siehe unter Feuerwehrfahrzeuge, Feuerwehrfahrzeuge in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz),<br />
andere Hilfsdienste wie THW und Rotes Kreuz,<br />
das Militär (siehe unter Militärfahrzeuge),<br />
Kommunen, andere Behörden und öffentliche Verwaltungen,<br />
die Bauwirtschaft,<br />
Bergbau- und Ölförderunternehmen sowie<br />
Entsorgungsbetriebe.<br />
Es gibt eigentlich nichts, was es nicht gibt – vom fahrbaren Bienenstock bis zum mobilen Aktenvernichter</p>
<p> Sicherheit und technische Überprüfung:<br />
Lkw-Unfall<br />
Lkw-UnfallLKW sind durch ihre Teilnahme am Straßenverkehr auch gewissen Sicherheits- und Unfallrisiken ausgesetzt bzw. verursachen diese, z. B. durch:</p>
<p>Nichtbeachtung der vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten<br />
mangelnder Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden LKW<br />
mangelnde Ladungssicherung<br />
tranportierte Gefahrstoffe (z. B. giftige, leicht entzündliche oder explosive Substanzen)<br />
mangelnde Wartung und Pflege des Fahrzeugs (z. B. verschlissene Bremsbeläge, abgefahrene Reifen)<br />
unter Terminstress stehende Fahrer<br />
Unübersichtlichkeit des Fahrzeugs (insbesondere beim Rangieren und Rückwärtsfahren)<br />
Toter Winkel (insbesondere beim Abbiegen gefährlich für Fußgänger und Radfahrer, eine Sicherheitsvorkehrung besteht im vorgeschriebenen Seitenunterfahrschutz)<br />
mangelnde Beleuchtung abgestellter LKW<br />
große Masse der LKW, die zu großen Gefahren für kleinere und leichtere Verkehrsteilnehmer bei Zusammenstößen führt<br />
Feinstaub- und Rußemissionen </p>
<p> Technische Überprüfung in Deutschland: In Deutschland unterliegen alle gewerblich genutzten Fahrzeuge, also auch LKW, der jährlichen Haupt- und Abgasuntersuchung durch den TÜV oder eine andere anerkannte Kfz.-Sachverständigenorganisation (wobei die Abgasuntersuchung auch von einer zugelassenen Werkstatt vorgenommen werden kann).</p>
<p>LKW und Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von 10 t oder mehr benötigen außerdem ein Prüfbuch und müssen jährlich zu einer Sicherheits-Prüfung. Diese kann von einer zugelassenen Werkstatt durchgeführt werden.</p>
<p> Technische Überprüfung in Österreich  [Bearbeiten]In Österreich ist der LKW so wie alle anderen Kraftfahrzeuge der § 57a Begutachtung zu unterziehen (allerdings jährlich) und bekommt das Pickerl. Noch in den 1990er Jahren mussten die LKW nicht wie die PKW zu einer Überprüfung in eine Werkstatt, sondern wurden jährlich bei Prüfanstalten der jeweiligen Landesregierung vorgeladen.</p>
<p>Einsatz von Nutzfahrzeugen  [Bearbeiten]Nutzfahrzeuge werden hauptsächlich im gewerblichen, landwirtschaftlichen und behördlichen Bereich eingesetzt. Spezielle Nutzfahrzeuge werden auch von Einsatzkräften der Polizei und der Feuerwehr, sowie von Organisationen wie zum Beispiel dem THW genutzt.</p>
<p>Nutzfahrzeuge können mit einer nötigen Fahrzeugzulassung am öffentlichen Strassenverkehr teilnehmen. In wenigen Sonderfällen werden Nutzfahrzeuge, die speziell für den Arbeitseinsatz konzipiert sind, per Tieflader an den jeweiligen Einsatzort gebracht.</p>
<p>Quelle: LUIS / Wikipedia.org</p>
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		<title>Spurhalteassistent 3rd Eye von LUIS</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 12:26:12 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://shop.luis.de/kshop/images/artikel/thumbs/200200.jpg' alt='Surfahrassistent LUIS 3rd Eye' class='alignleft' />Der neue LUIS 3rd Eye Spurhalteassistent zum nachrüsten bietet neben dem Spurhalteassistenten, eine Blackbox die bei einem Unfall automatisch die Aufnahmen speichert, sowie einen Stauassistenten der Ihnen bescheid gibt wenn es an der Ampel vor Ihnen weiter geht. </p>
<p>Das System gibt dem Fahrer umgehend ein Signal, sobald sein Fahrzeug die Fahrbahn verlässt.<br />
Während eines Zusammenstoßes oder einer plötzlichen Vollbremsung, filmt das LUIS 3rd EYE das Fahrgeschehen vor dem Fahrzeug 8 Sekunden vor- und 5 Sekunden nach dem Vorfall.  </p>
<p>Diese Aufnahmen können als Beweismittel in Schuldfragen vorgelegt werden. Durch eine Rec. Taste am Gerät können kleine Filme während der Fahrt aufgenommen werden.<br />
Der Einbau des LUIS 3rd Eye ist einfach, und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Der Sicherheitsassistent wird an die Frontscheibe mittels einer mitgelieferten Halterung montiert und erhält seinen Strom über den Zigarettenanzünder. Wahlweise kann das System auch fest montiert werden. Im Lieferumfang enthalten sind neben dem LUIS 3rd Eye, Montagematerial, sowie eine Software für den PC. Mit der beiliegenden Software können die Daten problemlos vom LUIS 3rd Eye auf den PC überspielt und betrachtet werden. Geeignet für alle Kraftfahrzeuge.</p>
<p>Hier gelangen Sie direkt zum <a href="http://shop.luis.de/spurhalteassistent/luis-3rd-eye-spurhalteassistent.html">Fahrspurassistenten</a></p>
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