Sleepy driverGeht es um Fahrerassistenten, ist die Auswahl riesig. So bietet auch LUIS in seinem Shop zahlreiche Produkte in diesem Bereich an. Zu diesen gehört etwa das Rückfahrwarner-System oder der tote Winkel Assistent von LUIS. Doch darüber hinaus gibt es noch jede Menge weiterer Fahrerassistenzsysteme.

Die Müdigkeitserkennung als Fahrerassistenzsystem

Ein Beispiel dafür wäre die Müdigkeitserkennung. Dieses System soll den Autofahrer vor dem oft auftretenden, aber sehr gefährlichen Sekundenschlaf am Steuer schützen. Zu beachten ist, dass 30 Prozent aller tödlichen Autounfälle sich auf Fahrfehler aufgrund von Übermüdung zurückführen lassen. Bei vielen Herstellern gibt es die Müdigkeitserkennung schon an Bord, ansonsten kann das System aber auch problemlos nachgerüstet werden. Mit Hilfe von Sensoren kann ein Profil des Fahrers erstellt und bei Abweichungen von diesem ein Alarm ausgelöst werden. Aber auch Kameras, die die Lidbewegungen des Fahrers erfassen, kommen zum Einsatz.

Der Fernlichtassistent unterstützt den Fahrer

Darüber hinaus gibt es den Fernlichtassistenten. Dieses System erkennt automatisch vorausfahrende oder entgegenkommende beleuchtete Fahrzeuge und kann das Auf- und Abblenden des eigenen Fernlichts automatisch steuern. So muss man nicht mehr fürchten, das Ausschalten des Fernlichts bei Gegenverkehr zu vergessen und diesen unnötig zu blenden. Trotzdem werden die Lichtverhältnisse bei Nachtfahrten optimal ausgenutzt.

Der Nachtsichtassistent

Ebenfalls für den Einsatz bei Nachtfahrten gedacht ist der Nachtsichtassistent. Dieses optische System arbeitet mit einer Wärmebildkamera und erlaubt dem Fahrer eine größere Sichtweite bei Dunkelheit. Die Sichtweite entspricht der des Fernlichts, es besteht aber keine Gefahr des Blendens des Gegenverkehrs. Verwendet wird Infrarotlicht, welches für den Menschen nicht sichtbar ist. Bereits im Jahr 2000 wurde der erste passive Nachtsichtassistent in einem Fahrzeug eingebaut.

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Autor: LUIS Technology GmbH