Bilder vom neuen LUIS 4U in HD
(Ahrensburg, den 29.01.2010) Bilder vom LUIS 4U finden Sie in sehr hoher Qualität hier (Größe ca. 140 MB).
BAG Förderung von Video Rückfahrsystemen
(Ahrensburg, den 11.1.2010) Die Antragsfrist läuft in Kürze ab: Staatliche Zuschüsse bis 100% für professionelle Video- Rückfahrsysteme möglich.
Auch 2010 können Transportunternehmen wieder von dem staatlichen “De-minimis”-Förderprogramm profitieren. Werden die Anträge bis 31. März 2010 eingereicht, lassen sich in diesem Jahr je schwerem Nutzfahrzeug nicht rückzahlbare Zuschüsse in Höhe von bis zu 3600.- Euro je Maßnahme abrufen. Für Halter von Lkw ab 12 t bietet sich damit einmal mehr eine günstige Gelegenheit, ihren Fuhrpark weitgehend kostenneutral mit modernen Sicherheitstechnologien wie etwa Video-Rückfahrsystemen auszurüsten und so kostenintensiven Unfällen vorzubeugen. Erfüllt das beantragende Unternehmen alle Fördervoraussetzungen und überschreitet nicht eine der Förderhöchstgrenzen, wird der Kaufpreis für solche Lösung vom Bundesamt für Güterverkehr (BAG) komplett erstattet.
Zu den förderfähigen Sicherheitstechnologien zählt auch das Video-Rückfahrsystem LUIS R7-S der LUIS AG, das speziell auf die hohen Anforderungen im Nutzfahrzeugbereich zugeschnitten wurde: Die Rückfahrkamera des Systems bietet nicht nur einen besonders großen Bildwinkel von 180°, sondern ist dank eines Aluminium-Druckguss-Gehäuses auch gemäß IP68 vor Schmutz und Wasser geschützt. Ebenso verfügt die Rückfahrkamera über eine automatische Abdeckung (elektronischer Shutter), eine Lotusbeschichtung als Schutz vor Verunreinigungen sowie eine Heizung für extrem kalte Witterungsbedingungen. Zwölf Infrarot-LEDs und die Infrarotfähigkeit der Kamera garantieren zudem maximale Sichtweite bei völliger Dunkelheit, ohne dass jemand hinter dem Fahrzeug geblendet wird.
Der ultraflache, lichtstarke Farbmonitor des LUIS R7-S bietet eine Bildschirmdiagonale von beachtlichen 7” (18 cm), eine aufwändig entspiegelte Oberfläche sowie die Möglichkeit, Abstandslinien mit Entfernungsangaben einzublenden. Das wiedergegebene Bild kann je nach Bedarf horizontal und vertikal gespiegelt werden. Videoquellen lassen sich schnell und einfach über einen AV-Anschluss an der Vorderseite des Monitors anschließen. Insgesamt stehen drei Videoeingänge zur Verfügung. Ebenso sind in den Monitor zwei Audioeingänge integriert sowie ein Kopfhörerausgang und ein Lautsprecher. Abgerundet wird die Profilösung von Luis durch eine Fernbedienung für den Monitor und ein 20 m langes, salzwasserfestes Anschlusskabel.
Über die Website www.LUIS.de lässt sich das LUIS R7-S nicht nur direkt beim Hersteller bestellen, sondern auch ein entsprechender Förderantrag abrufen. Weitere Informationen und eine ausführliche Beratung erhalten Sie bundesweit kostenfrei unter Tel 0800 330 47 46. Neben dem Antrag benötigt der BAG zudem einen Nachweis, welche förderfähigen Fahrzeuge zum 31. Oktober 2009 auf den Antragsteller zugelassen waren (zum Beispiel mittels Kopie der Zulassungsbescheinung). Detaillierte Infos zu dem De-minimis-Förderprogramm sind auf der Website des BAG (www.bag.bund.de) zu finden.
„LUIS free“ – Viersitziges deutsches Elektro-Auto
ab 9. September serienmäßig auf dem Markt
(Ahrensburg bei Hamburg, 24. August 2009) Während andere Hersteller ihre Elektro-PKW auf der IAA in Frankfurt vom 17. - 27. September vorstellen und nicht vor 2010 auf den Markt bringen, ist die LUIS AG aus Ahrensburg bei Hamburg schon vorausgefahren: Ab dem 9. September geht das Unternehmen mit einem serienmäßig gefertigten Elektro-Pkw für nur 12.000 € in der Basisversion auf den deutschen Markt. Das viersitzige Stadtauto namens “LUIS free” wurde in Zusammenarbeit mit erfahrenen Automobilzulieferern und Fahrzeugbauern entwickelt. Es hat eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern.
Der „Luis free“ ist mit der neuen patentierten Technologie Direct Drive ausgerüstet. Der leistungsstarke LUIS DirektDrive® 8,5Kw Elektromotor ist direkt oberhalb der Hinterachse angebracht und überträgt die Energie unmittelbar auf die Achse. Darüber hinaus wird Energie, wenn das Fahrzeug auf der Straße ohne Gas zu geben rollt, zurückgeführt.
Die Aufladung des „Luis free“ kann an jeder standardmäßigen 230 Volt-Steckdose zuhause über Nacht erfolgen und wird nach 100 bis 130 km empfohlen. Die Stromkosten für 100 Kilometer betragen etwa ein bis zwei Euro. Wer mit einer Solaranlage ausgerüstet ist, kann sein Auto in Zukunft sogar umsonst „tanken“.
Neben der Basisversion können die Kunden auch die Komfortversion für 15.000 Euro bestellen. Dafür gibt es zusätzlich einen Fahrspurassistenten, Video-Blackbox, Stop-and-Go-Assistent, Rückfahrwarner, Standheizung, Multimedia-Soundpaket inklusive iPod-Vorbereitung, Bluetooth-Freisprechanlage, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Spiegel und Fensterheber, Nebelscheinwerfer, Stoßfänger in Wagenfarbe, Alufelgen. Im Preis inbegriffen ist auf Wunsch auch eine Metallic-Lackierung in peppigen Farben (z.B. Energy Rot, Fresh Grün, Pinki Pink, Sun Gelb).
Der Verkauf erfolgt direkt über die LUIS AG (www.LUIS.de), die die Fahrzeuge an den gewünschten Ort ausliefert. Um trotz des Direktvertriebs Probefahrten zu ermöglichen, werden über Partner in fast allen deutschen Großstädten bis Jahresende Fahrzeuge zur Probefahrt bereitgestellt. Wer sich schon jetzt zu einer Probefahrt anmelden möchte, kann dies direkt telefonisch oder über die Website der Luis AG tun.
“Die Medienberichterstattung der vergangenen Tage hat gezeigt, dass alle Automobilhersteller mit E-Autos auf dem Sprung sind“, so Jan Luis, Vorstand der LUIS AG. “Und das angekündigte Förderpaket für E-Autos durch die Bundesregierung unterstreicht, dass wir vor einem umfassenden Technologiewandel in unserem Verkehrssystem stehen.“
Übrigens: In den ersten fünf Jahren fallen für den „Luis free“ keine Kfz-Steuern an. Zudem werden sich sehr niedrige Versicherungsbeiträge und die erheblich geringere Verschleiß- und Reparaturanfälligkeit von elektrischen Antriebssystemen positiv im Geldbeutel bemerkbar machen.
Die Luis AG
Die LUIS AG aus Ahrensburg hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu Europas führendem Hersteller von Videorückfahrsystemen für Landfahrzeuge aller Art entwickelt. Mit dem Elektroauto “LUIS free” betritt das Unternehmen ein neues, zukunftsweisendes Marktsegment. – Sämtliche Produkte der LUIS AG werden umfassenden, produktindividuellen Qualitätsprüfungen unterzogen. Die Werke der Zulieferer des Unternehmens sind nach den Standards der europäischen Automobilindustrie zertifiziert.
Bei Fragen zur Pressearbeit wenden Sie sich bitte an:
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Forsthof Hagen 3-7
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LUIS AG kündigt serienmäßigen Elektro-PKW für Deutschland an
Ahrensburg, 03. Juni 2009. Die LUIS AG aus Ahrensburg kündigt an, im September 2009 einen serienmäßig gefertigten Elektro-Pkw auf den deutschen Markt zu bringen. Das viersitzige Fahrzeug namens “LUIS free” wurde in Zusammenarbeit mit renommierten Automobilzulieferern und Fahrzeugbauern entwickelt. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von über 90 Kilometern pro Stunde und einer Reichweite von bis zu 200 Kilometern stellt er besonders in Städten eine umweltschonende Alternative zu herkömmlichen Kfz dar.
Der LUIS free wird in zwei Modellvarianten erhältlich sein. Für die Basisversion ist ein Preis von rund 12.000 Euro geplant, die Komfortversion soll rund 15.000 Euro kosten. Der Verkauf soll direkt über die LUIS AG erfolgen, die die Fahrzeuge an den gewünschten Ort ausliefern wird. Um trotz des Direktvertriebs Probefahrten zu ermöglichen, werden über Partner in fast allen deutschen Großstädten Fahrzeuge bereitgestellt.
Jan Luis weiter: “Auch bei den laufenden Kosten können Elektroautos gegenüber traditionellen Fahrzeugen punkten – nicht nur, weil Strom sehr viel billiger ist als Kraftstoff, sondern weil in den ersten fünf Jahren auch keine Kfz-Steuer anfällt. Zudem dürften sich sehr niedrige Versicherungsbeiträge und die erheblich geringere Verschleiß- und Reparaturanfälligkeit von elektrischen Antriebssystemen positiv im Geldbeutel bemerkbar machen.”
Selbstverständlich erfüllt der LUIS free alle modernen Sicherheitsstandards für Pkw. Umfassende Tests durch die LUIS AG stellen zudem ein hohes Qualitätsniveau sicher.
Die LUIS AG
Die LUIS AG aus Ahrensburg hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu Europas größtem Hersteller von Videorückfahrsystemen für Fahrzeuge aller Art entwickelt. Mit dem Elektro-Pkw “LUIS free” betritt das Unternehmen in Kürze ein neues, zukunftsweisendes Marktsegment. – Alle der zum Großteil in eigenen Werken gefertigten Produkte der LUIS AG werden umfassenden Qualitätsprüfungen unterzogen und mit einer vierjährigen Garantiezeit ausgeliefert. Die Werke des Unternehmens erfüllen alle Standards der europäischen Automobilindustrie. – Weitere Infos unter: www.luis.de
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180 Grad im Blick: Neues, günstiges Videorückfahrsystem für hohe Ansprüche
Die Luis AG, Europas führender Hersteller von Videorückfahrsystemen (VRS), bietet mit dem Luis T5 eine innovative Nachrüstlösung an, die den Wünschen vieler Reisemobilbesitzer weit entgegenkommt. Zu den sinnvollen Details zählen ein extra-großer Kamerabildwinkel, modernste Infrarot-Technologie für helle Bilder auch bei Dunkelheit und eine vergleichsweise einfache Montage. Zugleich punktet das neue VRS mit 48 Monaten Garantie und einem Preis, der deutlich unter dem anderer vergleichbarer Systeme liegt.
Anders als die meisten handelsüblichen Heckkameras verfügt die Kamera des T5-Systems über einen Bildwinkel von 180 Grad. Dank des so erfassten, großen Ausschnitts sind meist auch die Ecken der hinteren Stoßstange zu sehen, was das Rangieren deutlich vereinfacht. Beim Abschätzen von Abständen hilft ein weiteres Merkmal: Beim Rückwärtssetzen werden auf dem Monitor Hilfslinien mit exakten Entfernungsangaben eingeblendet.
Das Problem der Ausleuchtung des hinteren Bereichs bei Dunkelheit hat Luis mithilfe von Infrarot-LEDs clever gelöst. Da ihr spezielles Licht nur für die Kamera sichtbar ist, erhält der Fahrer jederzeit ein angenehm helles Bild, ohne dass jemand hinter dem Fahrzeug geblendet wird. Aktiviert werden die LEDs – ebenso wie Kamera und Monitor – automatisch dann, wenn der Rückwärtsgang eingelegt wird.
Um die Montage so einfach wie möglich zu machen, ist die Heckkamera des T5-Systems in eine Kfz-Kennzeichenhalterung integriert. Dadurch müssen keine speziellen Befestigungslöcher gebohrt werden. Ein einfacher Austausch der alten Kennzeichenhalterung mit der des T5-Systems genügt. Die Übertragung der Bilder auf den Monitor erfolgt, je nach gewählter Modellvariante, per Funk oder Kabel.
Das komplette T5-System ist als Kabelversion über den Onlineshop “luis.de” schon für 279 Euro zu haben. Die Funkvariante kostet dort nur 249 Euro. Wer bereits ein Navigationssystem mit Monitor und AV-Anschluss besitzt, muss sogar noch weniger investieren. Für ihn genügt ein reines T5-Kamera-Set, bei dem der vorhandene Bildschirm zur Anzeige genutzt wird. Wie auf alle seine Produkte gewährt Luis auch auf alle Elemente der T5-Reihe vier Jahre Garantie.
Über Video-Rückfahrsysteme (VRS)
VRS beseitigen den toten Winkel hinter einem Fahrzeug und reduzieren so das Unfallrisiko beim Rückwärtssetzen erheblich. Bei dieser Art von Lösung werden Bilder von einer Heckkamera aufgenommen und per Kabel oder Funk zu einem Monitor beim Fahrer übertragen werden. Dadurch weiß dieser auch ohne Hilfe Dritter, ob sich jemand hinter dem Fahrzeug aufhält oder wie groß der Abstand zu einem Hindernis ist. Sachschäden und Verletzungen lassen sich so leicht vermeiden. – VRS kommen bei unterschiedlichsten Fahrzeugarten zum Einsatz. Die Palette umfasst unter anderem Reisemobile, Pkw, Busse, Lkw, Land- und Baumaschinen, Rettungs-, Feuerwehr- und Kommunalfahrzeuge sowie Flurförderzeuge.
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Rückwärtsfahren ohne Reue: Nachrüstbare Videolösung hilft, Unfälle zu vermeiden
Bei Wohnmobilen sind sie schon gang und gäbe: So genannte Videorückfahrsysteme (VRS), die per Kamera und Monitor den toten Winkel hinter dem Fahrzeug einsehbar machen. Die Luis AG, Europas führender Hersteller auf dem Gebiet, bietet mit dem Luis T5 nun eine innovative Lösung zur Nachrüstung von Pkw und Anhängern an. Der Clou hierbei: Die Heckkamera ist in eine Kfz-Kennzeichenhalterung integriert, die sich einfach anstelle der alten anbringen lässt. Zudem werden die Bilder per Funk auf den mitgelieferten Monitor übertragen. Ein Anschlusskabel quer durch das Fahrzeug wird dadurch überflüssig.
Die durchdachte Gestaltung des T5-Systems macht das Rangieren besonders einfach: Dank eines Kamerabildwinkels von 180° sind meist auch die Ecken der hinteren Stoßstange zu sehen, auf dem Monitor werden außerdem Hilfslinien mit exakten Entfernungsangaben eingeblendet. Bei Dunkelheit sorgt zusätzliches, nur für die Kamera “sichtbares” Infrarotlicht für ein angenehm helles Bild, ohne dass jemand hinter dem Fahrzeug geblendet wird. Möglich machen dies spezielle Infrarot-LEDs.
Für die Lösung spricht auch der Preis, denn das gesamte T5-System kostet weniger als eine neue Stoßstange samt Einbau. Über den Onlineshop “luis.de” ist es schon für weniger als 250 Euro zu haben. Autofahrer, die bereits ein Navigationssystem mit Monitor und AV-Anschluss besitzen, müssen sogar noch weniger investieren. Sie können ein reines T5-Kamera-Set wählen, bei dem der vorhandene Bildschirm zur Anzeige genutzt wird. Wie auf alle seine Produkte gewährt Luis auch auf sämtliche Elemente der T5-Reihe vier Jahre Garantie.
Außer über den Online-Shop sind Luis-Produkte auch über den Fachhandel zu beziehen.
Videotechnik: Eine lohnende Investition
Für viele Autofahrer stellt das Rückwärtsfahren immer auch eine gewisse Herausforderung dar. Selbst wer sein Fahrzeug gut kennt, hat von Zeit zu Zeit mit Pollern, Zäunen oder Hecken zu kämpfen, die zu flach sind, um sie zu sehen. Auch die tief heruntergezogenen “Schnauzen” vieler moderner Pkw erschweren das Rangieren.
Dabei sind Schäden, die beim Einparken oder beim Zurücksetzen in einer Straße entstehen, oft teurer als die meisten denken. Eine neue Stoßstange samt Einbau durch eine Fachwerkstatt kostet mehrere hundert Euro, bei Reparaturen von Blechschäden müssen Fahrzeugbesitzer häufig sogar noch tiefer in die Tasche greifen. Viel schlimmer ist es, wenn Menschen übersehen werden. Gerade Kinder können komplett im toten Winkel hinter dem Wagen verschwinden.
Vor diesem Hintergrund ist die Nachrüstung mit einem Videorückfahrsystem (VRS) eine lohnende Investition. Die Lösung hilft effektiv, teure Schäden und menschliches Leid zu vermeiden. Und sie macht endgültig Schluss mit dem mulmigen Gefühl beim Rangieren: So manche Parklücke erscheint auf einmal doch nicht mehr zu klein.
Über Videorückfahrsysteme (VRS)
Videorückfahrsysteme beseitigen den toten Winkel hinter einem Fahrzeug und reduzieren so das Unfallrisiko beim Rückwärtsetzen erheblich. Indem Bilder von einer Heckkamera aufgenommen und per Kabel oder Funk zu einem Monitor beim Fahrer übertragen werden, weiß er auch ohne Hilfe Dritter, ob sich jemand hinter dem Fahrzeug aufhält oder wie groß der Abstand zu einem Hindernis ist. Sachschäden und Verletzungen lassen sich so leicht vermeiden. – Videorückfahrsysteme kommen bei unterschiedlichsten Fahrzeugarten zum Einsatz. Die Palette umfasst unter anderem Reisemobile, Pkw, Busse, Lkw, Land- und Baumschinen, Rettungs-, Feuerwehr- und Kommunalfahrzeuge sowie Flurförderzeuge.
Die LUIS AG
Die LUIS AG aus Ahrensburg hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu Europas größtem Hersteller von Videorückfahrsystemen entwickelt. Hauptabnehmer der hochwertigen Produkte sind zahlreiche Automobilhersteller, Erstausstatter und Fahrzeugbauer sowie private Wohnmobil- und PKW-Besitzer. Zu den Kunden zählen zudem gewerbliche und kommunale Anwender von Nutz- und Spezialfahrzeugen unterschiedlichster Art. – Die in China und Deutschland in eigenen Werken gefertigten Produkte der Luis AG werden umfassenden Qualitätsprüfungen unterzogen und mit einer vierjährigen Garantiezeit ausgeliefert. Die Werke des Unternehmens erfüllen alle Standards der europäischen Automobilindustrie. – Weitere Infos unter: www.luis.de
Veröffentlichung honorarfrei. Beleg erbeten (Adresse s. u.).
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Gefahrlos Rückwärtsfahren:
Alles im Blick mit dem “dritten Auge”
Ahrensburg, 14.2.2009 Das Autofahrer beim Rückwärtsfahren Hindernisse übersehen, zählt zu den häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr. Wenn es Zäune oder Stoßstangen trifft, ist das meist schon sehr ärgerlich. Nicht auszudenken aber, wenn Kinder im toten Winkel hinter dem Wagen verschwinden. So genannte Videorückfahrsysteme beugen derartigen Unfällen vor. Über eine Heckkamera kann der Fahrer nicht nur sehen, ob er “freie Fahrt” hat, sondern auch, wie viel Platz ihm noch bleibt. Das Zurücksetzen in engen Straßen und das Einparken wird dadurch zum Kinderspiel.
Die Industrie bietet inzwischen Videosysteme an, mit denen sich nicht nur Reisemobile und Transporter, sondern auch Pkw nachrüsten lassen. Eine besonders clevere Lösung ist das T5-System der Firma Luis, das im Onlineshop “luis.de” für unter 250 Euro zu haben ist. Der Clou hierbei: Die Kamera ist in eine Kfz-Kennzeichenhalterung integriert, die sich einfach anstelle der alten anbringen lässt. Zudem werden die Bilder per Funk auf den mitgelieferten Monitor übertragen. Ein Anschlusskabel quer durch das Fahrzeug wird dadurch überflüssig.
Weitere Merkmale des T5-Systems machen das Rangieren noch sicherer: Dank eines Bildwinkels von 180° sind meist auch die Ecken der hinteren Stoßstange zu sehen, auf dem Monitor werden zudem Hilfslinien mit Entfernungsangaben eingeblendet. Bei Dunkelheit sorgt zusätzliches, nur für die Kamera “sichtbares” Infrarotlicht für ein angenehm helles Bild, ohne dass jemand hinter dem Fahrzeug geblendet wird. Wer bereits ein Navigationssystem mit Monitor und AV-Anschluss besitzt, kann auch ein preisgünstiges T5-Kamera-Set wählen. Zur Anzeige wird dann der vorhandene Bildschirm genutzt. Wie auf alle seine Produkte gewährt Luis auch auf die reine Kamera-Lösung vier Jahre Garantie.
LUIS AG
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Videorückfahrsysteme für Fahrzeuge
Fit für die Zukunft: Kroja GmbH wird LUIS AG
Ahrensburg, 19. Januar 2009. Die Kroja Sicherheitstechnik GmbH, Europas größter Hersteller von Videorückfahrsystemen, hat ihren Namen und ihre Rechtsform geändert. Seit dem 1. Januar 2009 firmiert das Unternehmen, dessen Produkte unter der Markenbezeichnung “LUIS” bekannt sind, unter dem Namen LUIS AG. Mit dem aktuellen Schritt stellt sich das Unternehmen neu auf, um langfristig angemessen auf die wachsende Nachfrage nicht nur von Privatkunden, sondern auch von Herstellern und Erstausstattern reagieren zu können.
Jan Luis, Vorstandsvorsitzender der LUIS AG: “Es hat sich gezeigt, dass der Name LUIS viel einprägsamer ist als der Name Kroja, weswegen wir schon früher unsere Produkte unter dieser Markenbezeichnung angeboten haben. Mit der aktuellen Änderung des Unternehmensnamens ziehen wir entsprechend mit. Die Marke LUIS soll in jeder Hinsicht positive Assoziationen wecken – von der Qualität der LUIS-Produkte bis zum hervorragenden Service der LUIS AG.”
Durch die Änderung der Rechtsform von einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung in eine kleine (nicht börsennotierte) Aktiengesellschaft unterwirft sich das Unternehmen selbstbewusst zusätzlichen wirtschaftlichen Kontrollmechanismen. “Wir wollen beweisen, dass wir ein grundsolides Unternehmen sind, das Vertrauen verdient – sowohl von unseren zahlreichen Kunden aus dem Fahrzeugbau als auch von unseren Investoren”, so Jan Luis.
Über die LUIS AG
Die LUIS AG aus Ahrensburg bei Hamburg hat sich in den vergangenen 10 Jahren zu Europas größtem Hersteller von Videorückfahrsystemen entwickelt. Hauptabnehmer der hochwertigen Produkte sind – neben zahlreichen Automobilherstellern, Erstausstattern und Fahrzeugbauern – private Wohnmobil-, Anhänger- und PKW-Besitzer. Zu den Kunden zählen zudem gewerbliche und kommunale Anwender von Nutz- und Spezialfahrzeugen, bei denen optische Sicherheitslösungen Unfälle vermeiden helfen. LKW, Busse, Argrar- und Baumaschinen, Flurfördermittel, Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge sowie Fahrzeuge zur Straßenreinigung und Müllabfuhr sind typische Einsatzbereiche. – Die in China und Deutschland in eigenen Werken gefertigten Lösungen der LUIS AG werden umfassenden Qualitätsprüfungen unterzogen und mit einer 4-jährigen Garantiezeit ausgeliefert. Die Werke des Unternehmens erfüllen alle Standards der europäischen Automobilindustrie. – Weitere Infos unter: www.luis.de
Bei Fragen zur Pressearbeit wenden Sie sich bitte an:
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